Kritische Betrachtung einer Krankengeschichte (Elektrosensibilität)

caro, Mittwoch, 04.04.2007, 15:03 (vor 5237 Tagen) @ KlaKla

Vielleicht hat die Familie Griebl auch noch anderes zu tun, als Tag für Tag sämtliche Internet-Foren (es gibt ja einige...) zu durchkämmen, um zu schauen, ob da vielleicht irgendwo etwas über sie gemutmaßt wird.

Dann hätten sie (Familie Griebl) keine Zustimmung für die Veröffentlichung im Internet geben sollen.

Ich finde es nicht gut, dass Leute, die offenbar ernsthafte Beschwerden haben, hier gleich einer "Beweispflicht" unterliegen. Wer was wissen will, soll sie fragen.

Nein, wer so eine Geschichte im Internet veröffentliche, der will damit auch was bewirken. Fair wäre es, wenn man die Familie darüber aufklärt, dass die Geschichte evtl. kritisch betrachtet wird, und kritische Fragen aufwirft. Ob dies gemacht wurde, oder nicht, weiss ich nicht.

Ich habe selbst mehr als ein Jahr heftigster Beschwerden durch Mobilfunkanlagen hinter mir. Da hat man weiß Gott genug anderes zu tun, als ständig alle Foren zu lesen!

Caro, jammern hilft nichts. Wer was verändern will, muss sich austauschen.

Lassen sie doch der Familie die Chance, alles abzuklären.

Ich denke, dass vielen nicht klar ist, was eine Veröffentlichung im Internet so alles mit sich bringt. Ist ja auch rechtlich problematischer als z.b. in einer Zeitung oder im TV.
Ansonsten ist Ihnen bekannt, dass ich meine Zeit nicht mit Jammern verbracht habe, sondern mich gewehrt habe. Hier in Stuttgart ist der Widerstand inzwischen denn auch ganz schön groß geworden.
Zum Thema "Wer was verändern will, muss sich austauschen": Ich habe mich teilweise sehr heftig auf vielen verschiedenen Ebenen "ausgetauscht".
Ich habe aber auch Verständnis für alle, die dafür nicht die Kraft aufbringen.


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