Forschung: Finden Bienen
trotz Elektrosmog zum Stock zurück?

Bienenvölker reagieren hochempfindlich auf störende Umwelteinflüsse. Auch auf Mobilfunkfelder? Dies wollen Wissenschafter der Universität Landau und des DLR Fachzentrums Bienen und Imkerei herausfinden. Ein erster Versuch soll zeigen, ob das Bauverhalten der Bienen unter Einfluss elektromagnetischer Wellen gestört wird. Ein zweiter Versuch nimmt das Rückkehrverhalten der Bienen unter Einfluss von Funkfeldern unter die Lupe: Möchte eine Biene nach ihrem Sammelflug zu ihrem Volk zurückfinden, muss sie die Umgebung ihres Stocks erlernen. Ob dieses Lernen durch Funkfelder gestört wird, lässt sich anhand der Differenz aus- und einfliegender Bienen bestimmen, woraus sich die Verlustrate zwischen bestrahlten und unbestrahlten Völkern berechnen lässt. Erste Versuchsergebnisse erwarten die Forscher schon im August 2005 (02.07.05-Hartenstein/-ll).

Nachtrag vom 20.09.2005

Die Bienenstudie dauert länger als erwartet. Wie Dr. Jochen Kuhn – an der Studie mitwirkender Wissenschaftler der Uni Landau – dem IZgMF auf Anfrage mitteilte, ist das Interesse an der Untersuchung sehr groß. Die in der Studie zu Auswirkungen von Elektrosmog auf Bienenvölker erhobenen Daten würden gegenwärtig allerdings noch ausgewertet. Mit ersten Ergebnissen sei infolge eines modifizierten Untersuchungsdesigns und den daraus resultierend umfangreicheren Datenmengen erst Ende Oktober 2005 zu rechnen. Ursprünglich sollten erste Resultate seit August 2005 vorliegen (20.09.05-ll).

Nachtrag vom 06.11.2005

Die Universität Landau untersucht, inwieweit Elektrosmog das Orientierungsvermögen von Bienen störtWie von Dr. Jochen Kuhn zu erfahren war, hat die Auswertung der Bienenstudie erste überraschende Ergebnisse erbracht. Details nannte der Wissenschaftler zwar nicht, da die Untersuchung jedoch in erster Linie dem Orientierungsvermögen von Bienen galt, ist davon auszugehen, dass Bienen unter Einwirkung von Elektrosmog möglicherweise Probleme haben, zum heimischen Stock zurückzufinden. Dies wäre ein Alarmsignal, da Bienen als hochempfindliche Bioindikatoren für Umweltgifte gelten. Derzeit hält sich die Universität mit Auskünften jedoch noch sehr bedeckt. Die Ursache: Das, was gefunden wurde, müsse aller Voraussicht nach im kommenden Jahr durch eine Wiederholung des Experiments bestätigt werden. Bis dahin sei man mit Interpretationen der Resultate noch sehr vorsichtig und zurückhaltend. Ein vorläufiges Papier zum aktuellen Versuch mit ersten Interpretationsansätzen befindet sich gegenwärtig in der Ausarbeitung. Ursprünglich hätte es Ende Oktober fertig sein sollen. Neuer Termin: Ende 2005 (6.11.05-ll).

Fragen zur Bienenstudie an Dr. Jochen Kuhn

Die Dokumentation der Bienenstudie Verhaltensänderungen unter elektromagnetischer Exposition (PDF, 773 KByte) wurde Anfang Februar 2006 von der Uni Landau veröffentlicht. Unter Bezug auf diese Dokumentation führte das IZgMF mit Dr. Jochen Kuhn noch im gleichen Monat ein Interview:

Kuhn: Zunächst einmal möchte ich allgemein darauf hinweisen, dass unsere Untersuchungen erstens momentan einen Pilotcharakter aufweisen und zweitens rein explorativ zu verstehen sind. Beides hat zur Folge, dass aus unseren Ergebnissen weder allgemein gültige Schlussfolgerungen gezogen, noch dass sie auf den menschlichen Organismus übertragen werden können. Für eine seriöse Darstellung unserer Studie würde ich Sie bitten, diesen Sachverhalt grundsätzlich zu beachten.

IZgMF: Auf Seite 14 der Dokumentation ist von den Resonanzfrequenzen des Bienenköpers und der Pilzkörper im Bienenhirn die Rede und davon, dass die Bienen mit diesen Frequenzen bestrahlt werden sollen. Beide Frequenzen sind mit (theoretisch) 15 GHz und 375 GHz (siehe Seite 13) jedoch erheblich größer, als die dann tatsächlich verwendete DECT-Frequenz von rund 1,9 GHz. Frage: Da Bienen bei 1,9 GHz offenbar keinen Resonanzeffekt zeigen, warum wurde dann diese Frequenz überhaupt im Versuch gewählt?

Kuhn: Wir wollten in unseren Versuchen grundsätzlich solche Expositionen verwenden, die im Alltag auftreten. Es ist zwar richtig, dass die theoretischen Resonanzfrequenzen sich stark von denen der DECT-Geräte unterscheiden, aber erstens ist das Phänomen der Resonanz "breitbandig" (d.h. auch kleinere oder größere Frequenzen könnten in einem gewissen Rahmen einen - wenn auch geringeren - Resonanzeffekt verursachen). Und zweitens erschien es uns nicht sinnvoll, Frequenzen zu untersuchen, die im Alltag nicht (oder nur ganz selten) auftreten und denen der Großteil der Menschen dann auch nicht ausgesetzt wäre.

IZgMF: Menschen und deren Gehirn sind erheblich größer als Bienen, so dass Menschen bei 1,9 GHz aller Voraussicht nach keine Resonanzeffekte zeigen. Ein auf Resonanzeffekte beruhendes Ergebnis bei den Bienen sollte sich deshalb nicht auf Menschen übertragen lassen. Warum stufen Sie Bienen dennoch als geeignete Bioindikatoren zur Untersuchung der EMF-Expositionswirkung auf Menschen ein?

Kuhn: Grundsätzlich besteht auch in der Bienenwissenschaft Konsens darüber, dass die assoziative Gehirnstruktur von Honigbienen der des Menschen ähnelt, d.h. dass sich die Eigenschaften von Nervenzellen und Synapsen im Bienengehirn nicht grundsätzlich von denen im Gehirn des Menschen unterscheiden. Deshalb werden Bienen auch als Modelllebewesen zur Untersuchung der Auswirkung umweltbedingter Einflüsse auf Funktion und Entwicklung des Gehirns angesehen. Selbstverständlich muss unbedingt berücksichtigt werden, dass jedes Gehirn seine Leistungen im Kontext bestimmter, durch das jeweilige Verhalten geprägter Bedingungen erbringt, sodass Beobachtungen bei Bienen auch keinesfalls ohne weiteres auf Menschen übertragen werden können. Weitere Informationen zu diesem wichtigen Thema finden Sie in der ausgewiesenen Sekundärliteratur (siehe S. 4).

IZgMF: Die Versuchsaufbauten waren räumlich so dicht gepackt, dass die Felder der DECT-Basisstationen auch auf die "unbestrahlten" Völker in nicht unerheblichem Umfang eingewirkt haben müssen. Bei den Kästen in der Mitte des Versuchsaufbaus muss es zwangsläufig zu einer Kumulation der Felder gekommen sein. Frage: Gibt es Messwerte, welche elektrische Feldstärke oder Leistungsflussdichte auf die einzelnen "bestrahlten" und "unbestrahlten" Völker eingewirkt haben und können Sie uns ggf. gemittelte Werte nennen?

Kuhn: Infolge des Pilotcharakters der Studie haben wir zunächst aus praktischen Gründen weder messtechnische Expositionswerte erfasst, noch die Kontrollvölker abgeschirmt. Diese Faktoren sollen in der Folgeuntersuchung dann mit aufgenommen werden.

IZgMF: Auf Seite 16 wird die manuelle Erfassung des Rückfindeverhaltens beschrieben. Frage: Wie lange waren die Bienen - vor ihrer Freisetzung - der DECT-Strahlung ausgesetzt gewesen? Und: Wurden dieselben Bienen, so sie zurück fanden, mehrmals freigesetzt, um eine kumulative Wirkung der Strahlung zu erfassen?

Kuhn: Die erste Bienengruppe (jeweils 25 Exponierte und 25 Kontrollen) wurde fünf Tage nach dem Einbringen der DECT-Telefone ausgesetzt. Danach wurde bis zum Ende der Untersuchung an jedem Folgetag mindestens eine Gruppe ausgesetzt. Die Rückkehrer wurden dem Bienenvolk nicht wieder zugeführt (siehe S. 17).

IZgMF: Wenn, wie Ihr Versuch gezeigt hat, die Lernkompetenz von Bienen unter der Einwirkung von DECT-Feldern leidet, welche denkbaren Folgen könnte dies - (populärwissenschaftlich formuliert) im übertragenen Sinne für uns Menschen haben? Tun auch wir uns beispielsweise beim Erlernen von Fähigkeiten (z. B. Fremdsprachen) schwerer?

Kuhn: Zur Übertragbarkeit der Ergebnisse bei Bienen auf den Menschen allgemein geben meine Ausführungen zu Frage 2 (oben) Auskunft. Zudem erlauben der explorative Charakter und die Pilotierung dieser Studie in der momentanen Phase ohnehin nur die Schlussfolgerung, dass unsere Beobachtungen es lohnenswert erscheinen lassen, die Pilotstudie unter genauer zu definierenden Bedingungen zu wiederholen. Mit den Beobachtungen aus unserer Pilotstudie können also keinerlei Aussagen zu Folgen für den Menschen gemacht werden!!!

IZgMF: Wurden zur Finanzierung der Studie Fremdmittel eingesetzt?

Kuhn: Es wurden keine Fremdmittel zur Finanzierung eingesetzt.

IZgMF: Wie geht's nun weiter? Wird die Uni Koblenz-Landau das Ergebnis mit Folgestudien verifizieren? Haben sich Mobilfunkbetreiber oder Behörden (z. B. Umweltbundesamt oder Bundesamt für Strahlenschutz) bei Ihnen nach Details zur Studie erkundigt, wie war die Resonanz allgemein?

Kuhn: Die Resonanz auf unsere Untersuchung war durchaus bemerkenswert. Neben Radio- und Fernsehsendern waren u.a. verschiedene Pressevertreter, Behörden, Mobilfunkbetreiber und Bürgerinitiativen an der Studie interessiert. Eine Folgestudie ist bereits für Mitte dieses Jahres geplant.

Dr. Jochen Kuhn
Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
FB7: Natur- und Umweltwissenschaften
Institut für Naturwissenschaften und Naturwissenschaftliche Bildung
Abteilung Physik
Fortstr. 7
76829 Landau
E-Mail: kuhn@uni-landau.de

Literatur

Untersuchungen an Bienen unter Feldeinwirkung hat es schon früher gegeben. Dr. Ulrich Warnke von der Universität des Saarlandes erforschte viele Zusammenhänge bereits in den 1970er und 1980er Jahren und kam zu dem Schluss: Bienen sind elektro- und magnetosensitiv. Die aus seinen Arbeiten resultierende Literaturliste stellte uns freundlicherweise das h.e.s.e.-project zur Verfügung:

  1. Altmann G., Warnke, U.: Einfluß unipolar geladener Luftionen auf die motorische Aktivität der Honigbienen; Apidologie 2 (4), 309-17 (1971).
  2. Warnke, U.: Neue Ergebnisse der Elektrophysiologie der Bienen; Apidologie 4 (2), 150 (1973).
  3. Warnke, U.: Physikalisch-physiologische Grundlagen zur luftelektrisch bedingten "Wetterfühligkeit" der Honigbiene; Diss., Universität des Saarlandes (1973).
  4. Altmann G., Warnke, U., Paul R.: Physiologisch-ethologische Aspekte der Einwirkung elektrischer Felder auf den Organismus. Vortrag Kolloquium "Bioklimatische Wirkungen luftelektrischer Faktoren", Hygiene Institut, Universität Graz (1974).
  5. Altmann G., Warnke, U., Paul R.: Der Temperaturgang im Bienenvolk als Störungsindikator; Zeitschrift für angewandte Entomologie 78 (2), 150-9 (1975).
  6. Warnke, U.: Insekten und Vögel erzeugen elektrische Felder; Umschau 75 (15), 479 (1975).
  7. Warnke, U., Paul R.: Bienen unter Hochspannung; Umschau 75 (13), 416 (1976).
  8. Altmann G., Warnke, U.: Der Stoffwechsel von Bienen (Apis mellifica L. ) im 50 Hz-Hochspannungsfeld; Zeitschrift für angewandte Entomologie 80 (3), 267-71 (1976).
  9. Altmann G., Warnke, U., Paul R.: Physiological-Ethological Aspects of the Influences of Electric Fields on the Organism; Arch. Met. Geoph. Biokl. 24, 116 (1976).
  10. Warnke, U.: Die Wirkung von Hochspannungsfeldern auf das Verhalten von Bienensozietäten; Zeitschrift für angewandte Entomologie 82 (1), 88 (1976).
  11. Warnke, U.: Die Wirkung von Hochspannungswechselfeldern auf das Verhalten von Bienensozietäten; Mitteilungen der dt. Entomologischen Ges. 35, 105-7 (1976).
  12. Warnke, U.: Die elektrostatische Aufladung und Polarisierbarkeit von Insektenintegumenten; Verhandlungen der Dt. Zoologischen Ges. 70, 332 (1977).
  13. Warnke, U.; Popp, F.A.: Information-Transmission by means of Electrical Biofields; Popp et al. (eds.): Electromagnetic Bio-Information, Urban & Schwarzenberg, München, Baltimore (1978).
  14. Altmann G., Warnke, U.: Über den Einfluß der elektrischen Umwelt auf das Verhalten gekäfigter Honigbienen; Anzeiger für Schädlingskunde Pflanzenschutz Umweltschutz 52 (2), 17-9 (1979).
  15. Warnke, U., Voigt, J.: Von Feldern und Frequenzen; Drehbuch Fernsehfilm im ZDF, Sendung 30 Min. am 31. Mai 1981.
  16. Warnke, U.: Avian Flight Formation with the Aid of Electromagnetic Forces: A New Theory for the Formation Alignment of Migrating Birds; Journal of Bioelectricity 3 (3), 493-508 (1984).
  17. Warnke, U.: Relevanz elektrischer Felder; Die Umschau (6), 336-343 (1986).
  18. Warnke, U., Altmann G.: Thermographie der Honigbienen-Wintertraube unter Einfluß von Hochspannungswechselfeldern; Zeitschrift für angewandte Entomologie 104 (1), 69-73 (1987).
  19. Warnke, U.: Information Transmission by Means of Electrical Biofields Electromagnetic Bio-Information, F.A. Popp, U. Warnke, H. König, W. Peschka (eds.), 2nd edition. Urban & Schwarzenberg, München, Wien Baltimore, 74-101 (1989).
  20. Warnke, U.: Electromagnetic Sensitivity of Animals and Humans: Biological and Clinical Implications; Bioelectrodynamics and Biocommunication M.W. Ho, F.A. Popp, U. Warnke (eds.), World Scientific, Singapore, New Jersey, London, Hongkong, 365-86 (1995).
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