Isabel Wilke: Diem et al. statt Teilergebnis Reflex-Studie (Allgemein)

KlaKla, Samstag, 09.05.2015, 07:55 (vor 1653 Tagen) @ H. Lamarr

Genotoxische Wirkung
DNA-Strangbrüche, Veränderung der Regulation, Apoptose Genotoxische Wirkungen bedeuten Veränderungen am genetischen Material oder an den Apparaten, die an der Steuerung der Gene beteiligt sind. Man kann sich nicht damit herausreden, dass nicht-ionisierende Strahlung nicht genug Energie hätte, um das genetische Material zu schädigen, denn es gibt andere Wege, die Gene zu treffen, z. B. durch Blockierung von Signalketten u. a.. So weist z. B. die Studie von Lai und Singh schon 1995 nach, dass 2,45-GHz-Strahlung (WLAN- und Mikrowellenherd-Frequenz) unterhalb der Grenzwerte DNA-Strangbrüche in Hirnzellen von Ratten erzeugt. Seitdem gibt es viele Bestätigungen (Belyaev et al. 2006, 915 MHz, Paulraj/ Behari 2006, 2,45 GHz, Diemet al. 2005, 1800 MHz).

Da wird der Laie mMn doch glatt geblendet. Hier die Arbeit von Diem et al. aus dem Jahr 2005. Da ging es um Fibroblasten. Für Diem et al. steht Adlkofer und Rüdiger -> Stiftung VERUM -> Tabak-Industrie -> Ablenkungsforschung -> REFLEX.
Nun scheint es auch bei Wilke angekommen zu sein, dass man mit Reflex nicht mehr versuchen sollte zu Punkten. :clap:
Der Grüne Marwein versucht das was der Grüne Runge in Bayern vom Hartenstein übernahm zu wiederholen.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Filz, Die Grünen, Reflex, Blendwerk, Elektrosmog-Report, Netzwerk, Sprachrohr, Ex-Tabaklobbyist, Knotenpunkt, Marionette, Wilke, Endbericht, HF-Exposition, Singh, Marwein


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