Erst die Rinder dann die Kinder (Elektrosensibilität)

KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 10:45 (vor 4254 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 21.03.2008, 12:24

Merkwürdig an der Geschichte finde ich folgendes:

Im Jahr 2005 baute ich den 2.Stock in unserem Wohnhaus für unsere Tochter aus. Diesen bezog sie mit ihrem Ehemann im März 2006. Was mir große Sorgen bereitete war, dass durch die Sendemasterhöhung die beiden D1 - Sender nun voll über mein vorhandenes Strahlenschutzgitter, direkt in die Wohnung im 2.Stock strahlten. ... Den Anstoß zur Erhöhung meines Strahlenschutzgitters war die Geburt unserer Enkeltochter am 19.05.2007.

Wenn ich so sehr davon überzeugt bin, dass der strahlende Nachbar (D1-Sender) die Gesundheit angreift, würde ich nicht für meine Tochter und deren Familie das Dachgeschoss ausbauen und sie der drohenden Gefahr aussetzen. Im Jahr 2006 sorgte er sich lediglich. Seine Tochter befand sich in anderen Umständen (Schwangerschaft). Handeln tut er erst Mitte 2007.

Aber: Schon im Jahre 2002 bemerkte er dass "auffällige" Kälbersterben beim Nachbarn und die damalige Galionsfigur der Mobilfunk-Gegner S. Zwerenz war schon vor Ort.
Lange vor 2006 schmiedete die Bürgerwelle das heiße Eisen "Tragische Fallschilderungen aus der Landwirtschaft". Auffällige Missbildungen, Totgeburten, Krankheiten und natürlich die Rinderstudie standen derzeit hoch im Kurs. Der bekannteste Fall aus der Zeit war Josef Altemweger (Video).
Die BW warb mit dem Slogan "Erst die Rinder dann die Kinder!" (Wurde im Jahr 2006 vom Newcomer Hensinger erneut aufgegriffen. PDF) S. Zwerenz schockte 2007 Zuhörer mit der Aussage, "Seit 2002 beobachte man die Zunahme von Missbildungen bei Neugeborenen". Fakten dazu beleibt er bis heute schuldig.

Ist das Alles am Gitarrensepps spurlos vorüber gezogen, so das er das Risiko für seine schwangeren Tochter unterschätzte und erst den Strahlenschutz-Zaun erhöhte als die Enkeltochter geboren ist?
Ich kann's nicht glauben. Ich denke der Gitarrensepp wird benutz von Mobilfunk-Kritikern die seit Jahren nur im Trüben fischen weil sie auf hoher See nicht zum Zuge kommen.

Auffällig ist, Sie wärmen nur noch alte Sachen auf aber dass fällt nur denen auf, die sich seit Jahren intensiv mit dem Thema befassen.


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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Verantwortung, Tiere, Angst, Selbstdarstellung, Analyse, Einzelfall, Hensinger, Strahlenflüchter, Unglaublich, Rinder, Schieflage, Landwirt, Totgeburten, Altenweger, Zaun, Schwangere


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