Wer beerbte Pfarrer H.? (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 22.07.2013, 22:41 (vor 2687 Tagen) @ H. Lamarr

Diesen Beleg haben wir gestern von unabhängiger Seite erhalten: Pfarrer Häublein hat sich tatsächlich selbst das Leben genommen, und in einem Abschiedsbrief die Funkimmission von LTE-Sendern dafür verantwortlich gemacht.

Wie uns soeben aus erster Hand mitgeteilt wurde, ist im Gigaherz-Forum die Frage, was mit dem Erbe von Pfarrer Häublein geschah, heute nicht freigeschaltet worden.

Gefragt wurde, ob bekannt sei, wer das Erbe des unglücklichen Pfarrers denn nun antritt, der Tierschutzverein, die Kirche oder eine Anti-Mobilfunk-Verein. Bekanntlich hatte sich H., nachem er in den Ruhestand versetzt wurde, in Norddeutschland, Kreis Sterup in der Nähe von Flensburg ein Häuschen gekauft. Über weitere größere Vermögenswerte ist nichts bekannt.

Da H. keine Angehörigen hat liegt es nahe, dass er sein Hab und Gut z.B. seinen ehemaligen Mitstreitern aus Oberammergau vermacht hat. Oder auch dem Verein Gigaherz, was allerdings nur mit großer Mühe vorstellbar ist. Auf die schräge Idee mit Gigaherz bin ich nur deshalb gekommen, weil der Foren-Admin dort die Frage nach den Erben von Pfarrer H. auf eine Art und Weise abgewürgt hat, die Zeichen eine Spontanverkrampfung mit Abwehrreflex erkennen lässt:

Für Beiträge mit Fragen, die das Andenken eines Verstorbenen in den Dreck ziehen, hat es in diesem Forum keinen Platz!

Das muss darf man in Ruhe auskosten: Schon die harmlose Frage nach den Erben zieht das Andenken an den Verstorbenen in den Dreck.

Ich interpretiere das so: Es darf auf keinen Fall publik werden, dass H. sein Erbe ganz oder teilweise dem Verein Gigaherz mit seinem indiskutablen Präsidenten vermacht hat. Denn wen das herauskäme, es würde in der Tat dem Ansehen des Verstorbenen schaden. Jeder würde denken: Aber doch nicht ausgerechnet an die!

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Nachlass


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