Behauptung von Dr. Schmidt (Elektrosensibilität)

Fee, Samstag, 16.06.2007, 00:38 (vor 5645 Tagen) @ H. Lamarr

Erinnern Sie sich noch an unseren angedachten Test mit "Bordmitteln"? Haben Sie sich jemals darum bemüht, diesen Test (gerne auch in kultivierter Form) in Ihrem Lebensraum zu machen?

Welchen der vielen angedachten Tests meinen Sie denn? Einen (unfreiwilligen) bezüglich NF habe ich kürzlich erlebt (mehr in privatem Mail).

Wissen Sie, die Pleiten mit ES-Tests sollten jetzt langsam mal ein Ende haben. Wenn ich dann auf Behauptungen wie die von Dr. Schmidt stoße, sage ich mir immer: Mensch, das kann doch nicht so schwer sein. Könnten ES bei ihren Treffen nicht mal ein gemeinsam getragenes Studiendesign entwerfen, aus dem ganz klar hervorgeht, wie so ein Test aus Sicht der Betroffenen auszusehen hat.

Doch, ES-Tests halte ich für sehr schwer, sogar wenn man aufrichtig forscht. Provokationstests sind vermutlich wirklich der falsche Ansatz. Ich habe den Eindruck, DEN ES-Test gibt es nicht. Für jeden ES sollte er individuell nach seinen Vorgaben aussehen.

Wuff & caro würden das Resultat vielleicht kommentieren, so dass am Schluss etwas Belastbares vorliegt, das lediglich noch fair realisiert werden muss. Das wäre dann wieder Aufgabe anderer. Neu an diesem Ansatz hier wäre, dass nicht Skeptiker wie ich mit dran herumbasteln, sondern ES sich [/i]selbst um so einen Test bemühen. Und damit meine ich jetzt nicht einen oder zwei ES, sondern alle die Sie kriegen können.

Schwierig, weil die ES durch die Befeldung schwer krank werden (Spüren der Felder = Kollaps des Regulationssystems des Organismus) und gemäss meinen Erfahrungen eine bleibende erhöhte Empfindlichkeit daraus resultiert, werden solche Tests gemieden. Erfolgsversprechender wäre es, betroffene und belastete Menschen zuerst in den bereits vorhandenen Felder zu untersuchen und dann an einem Ort ohne Elektrosmog. Ich hatte kürzlich eine Frequenztestung bei einem Arzt, der eine starke Sensibilität auf nahezu allen Elektrosmog feststellte, als ich ihn nach der Beweiskraft dieses Verfahrens fragte sagte er jedoch, dass es sich nicht um ein von der allgemeinen Wissenschaft anerkanntes Verfahren handle.


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