Fortsetzung: Versuche zur Elektrosensibilität (Elektrosensibilität)

Doris @, Freitag, 15.06.2007, 00:01 (vor 4601 Tagen) @ Doris

In einem zweiten Büro findet Teil 2 der Studie statt mit 24 Probanden, die nach eigenen Aussagen sog. Elektrosmog wahrnehmen. Durch Wandkabel schickt Frau Neuschulz Strom - dreimal für 10 Minuten. Die Feldstärke im Raum verhundertfacht sich auf 10 µT, ein Wert der allenfalls in Umspannwerken auftritt. JEder Versuchsteilnehmer notiert, ob er ein elektromagnetisches Feld spürt. Elektroden registrieren mögliche STressreaktionen des Körpers.
Ergebnis: Kein ES erkennt das Ein- und Ausschalten des STroms . Auch der Körper reagiert nicht.

Frau Kaul:
Mit dem ERgebnis waren die Leute irritiert und sie haben an sich gezweifelt, haben sich gerechtfertigt, sie seien vielleicht nicht so gut drauf gewesen. Zum Teil waren sie auch aggressiv, haben es abgelehnt, dass es nicht so sein konnte oder dass ich sie vielleicht hinters Licht geführt haben könnte. Sie waren auf keinen Fall erleichtert gewesen, das war die große Überraschung.

Hr. Schmidt wurde eingeblendet.

Hr. Schmidt:
Wenn die Leute da in ihrem Elfenbeinturm da etwas machen, dann sollen sie das ruhig machen. MAn muss sich als Bürger dann halt fragen, was mit unseren STeuergeldern passiert, ob nicht ein anderer Ansatz viel zwingender wäre und da mehr rauskommen würde.Aber es ist halt auch ein bestimmter politischer Wille da, dass nichts rauskommt.

Einblendung von Frau Kaul und der maskierten Probandin, die nun befragt wird.

Die Studienleiterin unterstellt den PRobanden nicht, dass sie ihre Beschwerden erfinden. Aus ihren Befragungen gewinnt die Psychologin eine andere Erklärung.

Frau Kaul:
Insgesamt geht es schon in eine Richtung, wo man annehmen muss, dass die Beschwerden für eine psychische Fehlbelastung im allgemeinen sprechen und die wird jetzt übertragen auf eine für die PErson selber technisch nicht zu kontrollierende Situation, wie z.B. Elektrosmog.

So wie es den Eindruck machte, saß die maskierte Probandin Frau Kaul gegenüber, als diese ihre "Diagnose" stellte.

Einblendung von Frau Weber, die sich in ihrer Wohnung in einen Sessel setzt und sich wie eine Mumie in einen Abschirmvorhang hüllt.

Eva WEber weist diese Diagnose entschieden von sich. Die Elektrosensible greift weiterhin zum Antistrahlennetz. Eigentlich handelt es sich um eine Gardine. Nur dicht vonihr umhüllt, kann sie es einigermaßen aushalten


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