"Dr." Spatenpauli und die Wasserstudie (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 30.09.2010, 21:10 (vor 4006 Tagen) @ Kuddel

Gibts schon was Neues ?

Ehrlich gesagt: Nein. Ihre Anfrage muss ich aber irgendwie vorausgeahnt haben ....

Sie haben doch so ein Handy-Dingsbums mit Provider-Meßmodus.
Zeigt das Teil die Empfangsleistung in dBm an ?
Damit müßte der Versuch dann auch gehen.

Unser kleines Dingsbums mit omnidirektionaler Antenne ist bei Herrn Zwerenz zur Abschätzung der Messgenauigkeit. Wir haben jetzt noch das andere Dingsbums mit der ausladenden Christbaumantenne bzw. mit der Donat-Stäbchenantenne.

Einfach in einen durchsichtigen Gefrierbeutel stecken, die Anzeige beobachten und ins Wasser tunken....

Genau das wollte ich vergangene Woche machen, als mir Ihr Vorschlag wieder einfiel. Nicht mit einem Gefrier-, sondern - wegen der Ausmaße - mit einem 30-Liter-Müllbeutel. Aber selbst der war zu klein, das Gerät samt Antenne zu schlucken und dabei noch genug Material zum Zuknoten zu lassen. Ich muss jetzt nach transparenten größeren Beuteln schauen.

Falls doch ein paar Tröpfchen Wasser reinsickern, wird das Gerät dies genausogut verkraften, wie ein Telefonat im Regen ;-)

Oooch, ich hätte unten eine Lage saugstarkes Küchenpapier reingelegt.

Machen täte ich's dann so:

1) Messgeräterät im Beutel in die leere Badewanne legen.
2) DECT-Basis im Bad in feste Position bringen und notieren, was das Messgerät anzeigt.
3) Wasser einlaufen lassen.
4) Sobald Gerät und Antenne komplett unter Wasser sind wieder Wert ablesen.
5) Mehr Wasser (kein Meerwasser) in die Wanne laufen lassen und schauen, was passiert.
6) Gerät bergen und im nächstgelegenen Wertstoffhof entsorgen ;-).
7) Badewannenwasser in 20-ml-Flaschen abfüllen und in eBay als EMF-konditioniertes Heilwasser mit amnesischem Gedächtnis an Homöopathen verkaufen, Stückpreis 783,45 Euro. Ohne MwSt.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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