Immer kaputtere unausgeschlafene Menschen (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 14.07.2010, 12:09 (vor 3679 Tagen) @ Eva Weber

Immer kaputtere unausgeschlafene und somit nicht mehr voll leistungsfähige Menschen sind auch nicht mehr in der Lage, rechtzeitig und richtig zu reagieren.

Ding-dong! Durchsage für Frau Weber: Wären Sie so freundlich, Ihre Behauptung der "immer kaputteren unausgeschlafenen" Menschen glaubhaft zu belegen? ...
...

Ding-Dong
MÜNCHNER MERKUR! 18.1.2010

"Jeder Zweite hat Schlafprobleme"

"Nürnberg - Mehr als die Hälfte der Deutschen (55,4 Prozent) leidet unter Schlafstörungen. Das hat eine Umfrage der GfK Marktforschung ergeben. Vier von zehn Betroffenen (40,6%) klagen über Probleme beim Einschlafen. Ein Drittel (36,4%) kann nicht durchschlafen, und fast jeder Fünfte (18,6%) wacht zu früh auf. Der Schlafmangel führt zu weiteren Problemen: 19 Prozent gaben an, tagsüber müde und unkonzentriert zu sein. 24,7 % fühlen sich morgens "wie zerschlagen"." Ding-Dong

Daraus schließe ich persönlich, dass evtl. bei diesen unausgeschlafenen Menschen die Reaktion evtl. etwas langsamer erfolgen könnte und evtl. dadurch Fehler entstehen könnten, die bei einem ausgeschlafenen erholten Menschen vielleicht nicht passieren würden. Recht so?

Einspruch! Ihre Quelle belegt Ihre Behauptung nicht. Sie behaupten mit "immer kaputtere unausgeschlafene" Menschen nämlich einen zunehmenden Trend zum Kaputtsein und Unausgeschlafensein, vermutlich wollen Sie damit einen Zusammenhang mit der Verbreitung des Mobilfunks herstellen. Der Merkur dagegen nennt keinen Trend, sondern lediglich aktuelle Zahlen, die auf einer Umfrage(!) der Gesellschaft für Konsumforschung beruhen und nicht auf einer Studie. Entscheidend ist für mich aber das Fehlen der Trendaussage in den GfK-Zahlen. Bitte belegen Sie Ihre Behauptung besser. Wenn ich Ihren Verdacht richtig gdeutet habe, weisen Sie nach, dass in Deutschland ab 1992 (Einführung von GSM) das "Kaputtsein und Unausgeschlafensein" gegenüber früher zugenommen hat.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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