Immer kaputtere unausgeschlafene Menschen (Elektrosensibilität)

Eva Weber, Mittwoch, 21.07.2010, 09:13 (vor 4033 Tagen) @ H. Lamarr

Wohlgemerkt es handelt sich um Klimaanlagen im ICE und eine Geschichte die ich selbst erlebte in einem ICE.

Wer aus meiner folgenden Aussage

"Ich bin der Meinung, dass unsere moderne Welt langsam einem Punkt entgegengeht, an dem Vieles zunehmend nicht mehr beherrschbar ist. Immer kaputtere unausgeschlafene und somit nicht mehr voll leistungsfähige Menschen sind auch nicht mehr in der Lage, rechtzeitig zu reagieren."

und meiner anschließenden Erklärung

...

Ding-Dong
MÜNCHNER MERKUR! 18.1.2010

"Jeder Zweite hat Schlafprobleme"

"Nürnberg - Mehr als die Hälfte der Deutschen (55,4 Prozent) leidet unter Schlafstörungen. Das hat eine Umfrage der GfK Marktforschung ergeben. Vier von zehn Betroffenen (40,6%) klagen über Probleme beim Einschlafen. Ein Drittel (36,4%) kann nicht durchschlafen, und fast jeder Fünfte (18,6%) wacht zu früh auf. Der Schlafmangel führt zu weiteren Problemen: 19 Prozent gaben an, tagsüber müde und unkonzentriert zu sein. 24,7 % fühlen sich morgens "wie zerschlagen"." Ding-Dong

Daraus schließe ich persönlich, dass evtl. bei diesen unausgeschlafenen Menschen die Reaktion evtl. etwas langsamer erfolgen könnte und evtl. dadurch Fehler entstehen könnten, die bei einem ausgeschlafenen erholten Menschen vielleicht nicht passieren würden. Recht so?


nur weil ich mir erlaubt habe, wie folgt zu bemerken:
"Jedenfalls für jemanden der an dieser meist unnütz benutzten Kommunikationstechnik leidet, wird das Zugfahren auch unter normalen Umständen schon zur Qual"

so eine Schlussfolgerung zieht

Einspruch! Ihre Quelle belegt Ihre Behauptung nicht. Sie behaupten mit "immer kaputtere unausgeschlafene" Menschen nämlich einen zunehmenden Trend zum Kaputtsein und Unausgeschlafensein, vermutlich wollen Sie damit einen Zusammenhang mit der Verbreitung des Mobilfunks herstellen. Der Merkur dagegen nennt keinen Trend, sondern lediglich aktuelle Zahlen, die auf einer Umfrage(!) der Gesellschaft für Konsumforschung beruhen und nicht auf einer Studie. Entscheidend ist für mich aber das Fehlen der Trendaussage in den GfK-Zahlen. Bitte belegen Sie Ihre Behauptung besser. Wenn ich Ihren Verdacht richtig gdeutet habe, weisen Sie nach, dass in Deutschland ab 1992 (Einführung von GSM) das "Kaputtsein und Unausgeschlafensein" gegenüber früher zugenommen hat.

dessen Gedankengänge sind für mich nicht mehr nachvollziehbar.
Beispiel:" Wenn ich Ihren Verdacht richtig gedeutet habe, weisen Sie nach, dass in Deutschland ab 1992 (Einführung von GSM) das "Kaputtsein und Unausgeschlafensein" gegenüber früher zugenommen hat."


MÜNCHNER MERKUR 4.7.2007 "Studenten leiden an Burn-Out.
Berlin - Immer mehr Studenten leiden unter dem Burn-Out-Syndrom. Mittlerweile klage jeder siebte Studierende über Symptome der eigentlich für Manager typischen Krnkheit, teilt das Deutsche Studentenwerk (DSW) mit. Das Burn-out-Syndrom äußert sich unter anderem in Depressionen, Versagensängsten und Schlafstörungen. Unter Studenten ist das Syndrom laut DSW erst seit zwei Jahren zu beobachten. mm "

PASSAUER NEUE PRESSE 26.2.2009 "AOK: Fehlzeiten oft psychischer Natur.
Berlin. Psychische Erkrankungen schlagen nach einer Analyse der AOK bei Krankschreibungen immer stärker zu Buche. 2008 fehlten von 9,7 Millionen AOK-Versicherten rund acht Prozent wegen psychischer Probleme. Seit 1995 seien die Fehlzeiten in diesem Bereich um 80 Prozent angestiegen, teilte das AOK-Institut gestern mit. - dpa."

Sie verlangen, dass ich den Trend belegen soll. Nun das kann ich nicht, da ich nicht Hellsehen kann, aber vielleicht können Sie aus den beiden Artikeln zumindest erkennen, dass Krankheiten im Anstieg begriffen waren. Ob dies ab heute schlagartig aufhört, ist abzuwarten!

Eva Weber

Tags:
Psychische Krankheit


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