Gifhorn: BUND-Kreisgruppe mit 5G-Paranoia infiziert (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 01.06.2020, 13:19 (vor 973 Tagen) @ H. Lamarr

Die 5G-Paranoia breitet sich in Gifhorn schneller aus als Covid-19. Für Elektrosmog-Stuss extrem anfällig ist erfahrungsgemäß die unterste Ebene des BUND, die unter der Ägide des ehemaligen BUND-Großmuftis Wilfried Kühling nur zu gerne angebotene alarmistische Elektrosmog-Informationen aus trüben Quellen völlig unkritisch ins eigene Repertoire übernahm. Jetzt hat sich auch die Kreisgruppe des BUND in Gifhorn mit der Elektrosmog-Desinformation infiziert, die in der niedersächsischen Stadt seit Frühjahr 2019 mit bewundernswertem Fleiß verbreitet wird.

Eine Schutzimpfung gegen Stuss wird es nicht geben. Bleibt nur die Hoffnung auf ein böses Erwachen der Niedersachsen, bleibt dieses aus, wird die Reputation des BUND mMn langsam aber sicher auch dort verrosten, denn niemand will sich von unqualifizierten Trittbrettfahrern dauerhaft an der Nase herumführen lassen. In der Chefetage des BUND scheint diese Einsicht mit dem vorzeitigen Abtritt Kühlings unter dem neuen BUND-Vorsitzenden bereits Früchte getragen zu haben, jetzt muss sie nur noch sickern.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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