Elektrosensibilitätstest: Zum Erfolg verdammt (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 16.01.2006, 23:25 (vor 6231 Tagen) @ Schmetterling

Offensichtlich immer erst dann, wenn es uns selbst erwischt, können wir uns in bestimmte Situationen, Schicksalsschläge oder ES hineinversetzen. Jeder geht nur von sich aus (Die ES davon, dass alle ES sein müssten; die Elektroresistenten, dass es ES nicht gibt!). Genau deswegen bin ich ganz fest davon überzeugt, auch ohne die Menschen zu kennen, dass die wenigsten davon Hypochonder sind.

Das gefällt mir an ihnen, Schmetterling, dass Sie nicht versuchen, mich von meinem momentanen Standpunkt einfach wegzubomben. Ich hoffe, dass wir im Frühjahr irgendwie und irgendwo den bereits besprochenen "Test" durchführen können. Ohne Netz und doppelten Boden, versteht sich. Von Schutti hätten Sie bei diesem Test keine Gnade zu erwarten und auch ich sehe nicht, warum ich da weniger strenge Maßstäbe anlegen sollte als er. Aber dennoch gibt's meines Erachtens zwischen ihm und mir einen wesentlichen Unterschied: Er ist überzeugt davon, dass es keine Elektrosensiblen gibt. Ich aber halte es für möglich und suche dafür eindeutige Anhaltspunkte.

Bedenken Sie bitte auch die Schattenseite des Tests: Bei einem negativen Testergebnis würde meine Skepsis sprunghaft zunehmen. Deswegen sollten wir sehr genau vereinbaren, was Sie zu leisten imstande sind und welche Erwartungen ich an den Test habe. Erst wenn wir hier einen Konsens gefunden haben, sollten wir's wagen. Sehen Sie das auch so?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
ES-Test, Elektrosensible


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