BfS Jahresbericht 2009 (Allgemein)

Sektor3, Freitag, 22.10.2010, 12:38 (vor 4271 Tagen) @ AnKa

Ansonsten: Es ist kein Zufall, dass Ärzte über "Elektrosmog" "so" informiert sind. Ärzte bekommen weder in ihrer Ausbildung noch in ihrer Praxis etwas vernünftiges zum Thema zu sehen.

"wie"?

so:

Unsere Ärzte lesen entweder von ihren lieben Kollegen, wie z.B.

oder bei Umweltbehörden, z.B.

oder in den Lehrbüchern für Arbeits- und Umweltmedizin z.B.

  • „Arbeitsmedizin und klinische Umweltmedizin“ von Dennis Nowak (war auch schon mal hier in der Diskussion), mit Danksagung an Herrn Prof. Dr. H.W. Rüdiger. Laut Nowak werden Genotoxische Effekte „kontrovers“ diskutiert.
    „Merke! Athermische Effekte der Mobilfunkexposition sind naturwissenschaftlich derzeit nicht eindeutig belegt“
  • „Grundwissen Klinische Umweltmedizin“, herausgegeben von Hans Drexler und Peter Elsner aus dem Hans Huber Verlag aus der Reihe „Querschnittsbereiche“, wo auch ein gewisser Prof. Dr. Jürgen von Troschke als Mitherausgeber genannt wird.
    "Es ist festzustellen, dass die subjektive Elektrosensitivität derzeit nicht objektivierbar ist."

oder in den Lehrbüchern der alternativen Kollegen, z.B.

  • „Umwelt-Medizin für Heilpraktiker" von Michael Martin, in dem der Baubiologe Wolfgang Maes im Kapitel „Elektrosmog“ zitiert wird.
    Martin schreibt: "Je stärker der Betroffene vorbelastet oder vorgeschädigt ist, je stärker er anderen krebsfördernden Umständen ausgesetzt ist (z.B. Tabakrauch, Chemikalien etc.), um so stärker können elektromagnetische Einflüsse zu erheblichen Störungen oder Krankheiten führen (koinduzierende Wirkung)."

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