Billige Werbung durch Leserbriefe von Mitstreitern (Allgemein)
Nun eilt Jürgen Groschupp, Großbettlingen herbei. Er verfasst Werbung in Form von einen Leserbrief (vom 29.09.2020).
Auszug: ...Unter Hinweis auf den Naturschutzbund e. V. (Nabu), diagnose:funk e. V. und den Luxemburger Insektenforscher A. Till zeigt der Artikel aber auch, weshalb besonders Bienen betroffen sind: Till hatte in 70 (von 190 gesichteten) wissenschaftlichen Studien entdeckt, dass elektromagnetische Strahlung (zum Beispiel Mobilfunk) für Schäden an Orientierungssinn, Fortpflanzung und anderem verantwortlich sind...
Kommentar: Wie unwichtig Groschupp der "Insektenforscher" ist, verdeutlicht er mir, indem er nicht mal den Namen richtig schreibt. Der Rest ist nur eine Wiederholung von Diagnose:Funk. Wenn man substanziellen selbst nichts zu sagen hat, wirbt man nun mit Leserbriefen. Ein bisschen mehr Sorgfalt wäre selbst hier angebracht.
! Der Nabu entschuldigt sich für Pressemitteilung zur Thill-Studie (vom 24.09.2020)
Hintergrund:
Seilschaft verbindet Diagnose-Funk und Jürgen Groschupp
Viralmarketing, Leserbriefe mit Verweisen
Jürgen Groschupp zitiert James Lin falsch, zieht völlig falsche Schlüsse
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Meine Meinungsäußerung