NTP-Studie: Blick in den Expositionstrakt (Forschung)

charles ⌂ @, Donnerstag, 02.06.2016, 21:27 (vor 2439 Tagen) @ Alexander Lerchl

25 Millionen US$ für die Katz<

Richtig.

Dies bestätigt wieder mal, das viele sogenannte Wissenschaftler wohl eine Hypothese haben, und diese unter Beweis stellen möchten, aber von der Sache gar keinen Schimmer Ahnung haben.

Erstens weiss man nicht dass Elektrosensitive ganz anders reagieren können als *normale* Probanden (Reaktionszeit, schwache Feldbelastungen, etc.)

Zweitens weiss man nicht wie man die Befeldung organisieren soll.
Sehr oft wird ein CW Generator verwendet statt richtig gepulste Signale.
Sicher bei Versuchen auf Zell-Ebenen wird nicht darauf geachtet dass es keine *dirty power* oder *dirty air* von allerhand elektrischen Geräte und Leitungen das Spiel durch Bioresonanz-Effekte verderben können (der Grund weshalb Versuche in ein Labor ganz ander auspacken können als das gleiche Versuch in ein anderes Labor).

Sehr oft werden Feldbelastungen vorgenommen, die in der Praxis gar niemals vorkommen.
Und wegen die Statistiken hat man auch sehr oft zu wenig Daten, damit doch einiges vorgetäuscht wird.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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