NTP-Studie: Hirntumor (Ratten) nach 2 Jahren Exposition (Forschung)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2016, 00:43 (vor 1410 Tagen) @ charles

Wie üblich findet man Krebs bei zu hohe SAR-Werte, die in der Praxis nicht vorkommen.

Jetzt sind Sie mMn zu pessimistisch: Wenn die Ratten u.a. einer Ganzkörper-Exposition von 1,5 W/kg ausgesetzt waren, dann hat auch der Kopf (Hirn) einer Ratte dem Funkfeld 1,5 W elektrische Leistung je Kilo Ratte(nhirn) entzogen. Das aber wäre dann unterhalb des zulässigen Teilkörper-Grenzwerts von 2 W/kg für Kopf und Rumpf von Otto-Normalverbraucher (beruflich Exponierte müssen mehr aushalten). In der NTP-Studie könnte also durchaus noch Musik stecken, am besten warten wir die offizielle Publikation ab, das kann ja nun nicht mehr lange dauern.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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