Vorab-Kenntnis von Stellen mit erhöhter Strahlung (Forschung)

Doris @, Samstag, 12.12.2009, 23:30 (vor 4795 Tagen) @ Kuddel

Es muß ja nicht einmal ein Manipulationswille vorhanden sein.
Allein schon die Kenntnis, daß bestimmte Stellen "höhere" Strahlenwerte aufweisen,
könnte unterbewußt eine Reaktion wie z.B. Herzrasen auslösen.

Diese Kenntnis könnte aus eigenen Messungen vor der Studienteilnahme stammen, aus einer Baubiologenbegehung oder einfach nur, weil ein Sender sichtbar ist (Sendemanst, DECT Station etc)

Vielleicht geht es in dieser Studie gar nicht darum, den kausalen Zusammenhang mit EMF festzustellen, sondern lediglich darum den Menschen zu helfen, mit ihren Symtomen zu leben und den Platz in der Gesellschaft zu behalten. Niemand kann daran interessiert sein, dass Leute aus dem Berufsleben aussteigen und aus der Gesellschaft wegbrechen um irgendwo im Wald zu hausen.

Die Einstufung von Lena Hillert in die verschiedenen Stadien zeigt doch auch, dass es wichtig ist, die Menschen zu erreichen und ihnen zu helfen, bevor sie das letzte Stadium erreicht haben.

Und es gibt nicht nur EHS, deren ausschließliches Ziel die Anerkennung des kausalen Zusammenhangs ist, sondern denen oberste Priorität ist, in der Gesellschaft und auch evtl. im Berufsleben integriert zu bleiben. Dafür sind sie dann bereit, jegliche Hilfe anzunehmen.

Tags:
Symptome


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum