Coronakrise: Killt Sars-CoV-2 die 5G-Kleinzellen? (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 20.05.2020, 11:44 (vor 442 Tagen) @ Gast

Eines der Hauptargumente für 5G sind durchsatzstarke Kleinzellen, die inmitten von Publikumsbrennpunkten jeden 5G-Teilnehmer mit erstklassigen Datentransferraten versorgen. Ein typischer Publikumsbrennpunkt sind z.B. große Fußballstadien mit 50'000 bis 100'000 Plätzen.

Wenn aber wegen der Coronakrise bis auf weiteres der Besuch von Publikumsbrennpunkten untersagt ist, braucht es dort auch keine 5G-Kleinzellen!

Möglicherweise sehen die Mobilfunknetzbetreiber die Coronakrise deshalb mit zwei lachenden Augen, zum einen brummt wegen persönlicher Kontaktbeschränkungen das Geschäft, zum anderen sind sie von dem Druck befreit, 5G-Kleinzellen schnell an allen Ecken und Enden der Republik zu errichten.

Quelle: https://www.androidpolice.com/2020/05/19/mmwave-5g-is-at-a-crossroads/

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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