2005: Handys könnten den Grauen Star fördern (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 16.03.2017, 10:30 (vor 919 Tagen) @ hans

Elektromagnetische Strahlung wirkt negativ auf Augenlinsen
Einer Studie des Technion - Israel Institute of Technology - könnte die elektromagnetische Strahlung beispielsweise von Mobiltelefonen dauerhafte und unheilbare Schäden im Auge verursachen. Vor allem den Grauen Star scheint die Strahlung zu fördern.

Weiter geht's im Beitrag von The Future's black, einem ehemaligen Mitstreiter von Hans-Uelis Alpenfestung.

Klingt ziemlich dramatisch, was die israelischen Forscher 2005 dachten, herausgefunden zu haben. Inzwischen sind mehr als zehn Jahre vergangen und die Krankenhausstatistik des Bundes bestätigt die Befürchtungen in keiner Weise. Stattdessen trifft laut Statistik das Gegenteil zu, die Anzahl der Fälle ist heute merklich geringer als 1994. Allerdings zeigt die Tabelle die Summe aller Krankheiten des Auges, nicht nur grauen Star:

[image]

Vermutlich haben die Wissenschaftler mit Förderung des grauen Stars durch Funkstrahlung etwas ganz anderes gemeint.

[image]Das Foto (Quelle: Aachener Zeitung) zeigt eine Ansammlung grauer Stare. Wie ich aus zuverlässiger Quelle erfahren habe, bohrt sich an eben dieser Stelle, wo die Vögel sich gesammelt haben, die Hauptkeule einer nahen GSM900-Funkantenne durch die Luft in Richtung einer Ansiedlung von Menschen. Der blattlose Baum am Bildrand gibt Auskunft über die Jahreszeit. Die Vögel suchen ganz offensichtlich fliegenderweise die Hauptkeule der scharf gebündelt abstrahlenden Funkantenne auf, um sich für den langen Flug ins Winterquartier etwas aufzuwärmen. Leistungssportler machen dies ja auch, ebenso diverse Therapieformen, bei denen Patienten über Elektroden wärmende Funkwellen durch den Leib gejagt werden. Was für Menschen gut ist, kann für den grauen Star nicht schlecht sein.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Grauer Star


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