Diagnose-Funk: Nicht leicht direkt zu erreichen (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 28.12.2012, 23:37 (vor 3623 Tagen) @ H. Lamarr

Parallel zur Freischaltung des Beitrags auf der IZgMF-Website gingen Mails mit der Bitte um Stellungnahme an die Beteiligten hinaus. Dabei zeigte es sich, dass Diagnose-Funk gar nicht leicht zu erreichen ist.

Das fängt schon damit an, dass beim Aufruf der fraglichen Seite nicht klar ist, mit wem man es da überhaupt zu tun hat: Diagnose-Funk Schweiz oder Diagnose-Funk Deutschland? Der Button "Über uns" bietet beide an, das hilft also nicht weiter. Auch das Impressum löst das Rätsel nicht zufriedenstellend, denn dort steht: Verantwortlich für die Website: Diagnose-Funk. Da auf dieser Seite aber eine Schweizer Adresse genannt wird, habe ich mich entschlossen, Diagnose-Funk Schweiz in Kenntnis zu setzen.

Aber wie? Mit dem Kontaktformular auf der Website habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht, das muss ich nicht noch einmal haben, zumal bei dieser Form des Kontakts der Absender keinerlei Beleg bekommt (wie dies bei Mails der Fall ist), wann er was angefragt hat. Die Mailadresse eines Vorstands (z.B. Uwe Dinger) aber habe ich nicht finden können auf der Site. Letztlich musste ich dann tatsächlich im Archiv meines Mail-Client kramen, um in einer alten Korrespondenz mit Lothar Geppert nach dessen E-Mail-Adresse zu suchen.

Warum Diagnose-Funk einer direkten Kontaktaufnahme so viele Steine in den Weg legt, dafür habe ich keine gute Erklärung. Alle anderen Beteiligten an der Geschichte waren im Vergleich zu Diagnose-Funk mühelos zu erreichen.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Anfrage, Unseriös, Geschäftsführer, Aufruf, Intransparenz


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