Symposium: Biologische Wirkungen des Mobilfunks (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 28.03.2019, 15:50 (vor 90 Tagen)

Die sogenannte Kompetenzinitiative hat als Veranstalter für den 4. bis 6. Oktober 2019 in Mainz ein internationales öffentliches Symposium "5G: Biologische Wirkungen des Mobilfunks" angekündigt. Die Veranstaltung bietet Referentenvorträge mit Diskussionsmöglichkeit, Podiumsdiskussionen, eine Vorführung des Scheidsteger-Films "Wie gefährlich ist Mobilfunkstrahlung? Faktencheck" sowie zwei Workshops. Details nennt ein gegenwärtig noch provisorisches Faltblatt.

Referenten
- Marc Arazi
- Dominique Belpomme
- Bernd I. Budzinski
- George Carlo
- Devra Davis
- Lennart Hardell
- Karl Hecht
- Peter Hensinger
- Wilfried Kühling
- Michael Kundi
- Dariusz Leszczynski
- Wilhelm Mosgöller
- Martin Pall
- Gertraud Teuchert-Noodt

Sonstige Mitwirkende
- Mario Babilon
- Klaus Buchner
- Joachim Gertenbach
- Steffen Heil
- Monika Krout
- Peter Ludwig
- Lothar Moll
- Karl Richter
- Klaus Scheidsteger
- Klaus Scheler
- Petra Wiechel

Die Veranstaltung soll als Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte zertifiziert sein (12 Punkte).

Vorträge und Diskussionen werden simultan in die Sprachen deutsch und englisch übersetzt. Die Räumlichkeiten im Kurfürstlichen Schloss sind W-Lan-frei gehalten.

Eintritt
250 Euro für Gäste, inklusive sind Empfang und Kaffeepausen an allen Tagen.
180 Euro für Gäste, die (auf Antrag) ermäßigten Beitrag aus sozialen Gründen brauchen.
10 Prozent Rabatt bei Buchung bis zum 31. August 2019

Förderer
Die Veranstaltung des Syposiums wird gefördert von der "Stiftung für Kinder" und von der "Auerbach-Stiftung".

Veranstaltungspartner
- Agorsam (unbekannt)
- Verband Baubiologie
- Verein Diagnose-Funk
- Verein EuropaEM
- Verein GGB (Gesellschaft für Gesundheitsberatung)
- Pro Clima (Moll bauökologische Produkte GmbH)
- Stiftung Pandora
- Swiss Mountain Clinic (früher Paracelsus Klinik al Ronc)
- Verein "Weiße Zone Rhön"

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Werbung, Diagnose-Funk, Seilschaft, Geschäftemacher, Ko-Ini, Lobbyismus, Verein, Netzwerk, Kommerz, Scheidsteger, Faktencheck, VB, Kongress, Protagonist, Symposium, Al Ronc, Störfaktor, Trittbrettfahr, Viralmarketing

Symposium: Über den Eintrittspreis reden wir später

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.03.2019, 13:19 (vor 90 Tagen) @ H. Lamarr

Eintritt
250 Euro für Gäste, inklusive sind Empfang und Kaffeepausen an allen Tagen.
180 Euro für Gäste, die (auf Antrag) ermäßigten Beitrag aus sozialen Gründen brauchen.
10 Prozent Rabatt bei Buchung bis zum 31. August 2019

Selbstredend macht auch die sogenannte Kompetenzinitiative selbst auf ihre Veranstaltung im Oktober aufmerksam. Über die Eintrittspreise aber schweigt sie, zumindest gegenwärtig. Das kann ein Versehen sein oder aber Kalkül: Die Zielgruppe (Privatpersonen der Anti-Mobilfunk-Szene, "Elektrosensible", Heilpraktiker, Homöopathen, Baubiologen etc.) soll von den Eintrittspreisen nicht schon von Anfang an verschreckt werden, sondern erst mal richtig Verlangen aufbauen.

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Symposium: zu 100,00 Prozent frei von Gegenmeinungen

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.03.2019, 15:01 (vor 90 Tagen) @ H. Lamarr

Referenten
- Marc Arazi
- Dominique Belpomme
- Bernd I. Budzinski
- George Carlo
- Devra Davis
- Lennart Hardell
- Karl Hecht
- Peter Hensinger
- Wilfried Kühling
- Michael Kundi
- Dariusz Leszczynski
- Wilhelm Mosgöller
- Martin Pall
- Gertraud Teuchert-Noodt

Sonstige Mitwirkende
- Mario Babilon
- Klaus Buchner
- Joachim Gertenbach
- Steffen Heil
- Monika Krout
- Peter Ludwig
- Lothar Moll
- Karl Richter
- Klaus Scheidsteger
- Klaus Scheler
- Petra Wiechel

Mit den Referenten und sonstigen Mitwirkenden ist der sogenannten Kompetenzinitiative das Kunststück gelungen, ein Trinkgelage zu veranstalten, das zu 100,00 Prozent von bekennenden Mobilfunkgegnern bestritten wird. Nicht das kleinste Wölkchen Gegenmeinung oder gar Widerspruch wird vom 4. bis 6. Oktober den Himmel über dem kurfürstlichen Schloss zu Mainz trüben. Nicht einmal das berühmte Feigenblättchen als Alibi bekommen Besucher der Veranstaltung an Gegenmeinung geboten. Aus meiner Sicht ein schwerer Geburtsfehler dieses Symposiums, der lebhafte wissenschaftliche Diskurs in der Mobilfunkfrage wird dort allein auf die fragwürdigen Standpunkte der Gegner platt gedrückt. Deren Sichtweise aber ist seit Urzeiten bekannt und wissenschaftlich eine Außenseitermeinung. Die Referenten in Mainz können ihren Zuhörern also risikolos ein X für ein U vormachen, bestenfalls kommt aus dem Publikum Widerspruch, der jedoch kaum zu erwarten ist und leicht wegmoderiert werden kann. Wozu also, außer zum Trinken, sollte man nach Mainz reisen? Statt Erkenntnisgewinn droht dreitägiges Wiederkäuen bekannter Standpunkte in historischem Ambiente, was, weil die meisten Referenten seit langem im Ruhestand und vom aktuellen Wissensstand abgekoppelt sind, eine gewisse Symbolkraft hat.

Erklärbar wird der vermeintliche Widersinn der Veranstaltung, wenn den zahlenden Teilnehmern nur die Rolle Beifall klatschender Statisten zugedacht ist, die eigentliche Zielgruppe aber die Medien sind. Dies würde widerspruchsfrei zur Idee der 5G-Tea-Party passen (mit Riesling anstelle von Tee), die darauf angelegt ist, die Bevölkerung gezielt in eine Anti-5G-Hysterie zu treiben. Gegenmeinung und Widerspruch hat bei diesem Ziel in Mainz verständlicherweise keinen Platz. Die Vorführung des Scheidsteger-Gruselfilms aber, der für mich kein Faktencheck, sondern pure Desinformation ist, bekäme mit Schielen auf die Medien plötzlich einen Sinn, einen kommerziellen werblichen Sinn. Ob meine Spekulationen zutreffen, wir werden es im Oktober sehen, sollte es den Veranstaltern gelingen, nicht nur belanglose Medien wie die "Bayerische Staatszeitung" oder die "NRhZ", die bekannte Helfershelfer der hiesigen Anti-Mobilfunk-Szene sind, für den angestrebten 5G-Großalarm zu gewinnen. Momentan beschert 5G der Anti-Mobilfunk-Szene eine Beachtung, die sie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr gehabt hat. Dieses Eisen will geschmiedet sein, bevor die Aufregung abklingt und die Bevölkerung Gefallen an dem findet, was 5G zu bieten hat.

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Diagnose-Funk, Desinformation, Ko-Ini, Außenseiter, Faktencheck, Ruhestand, Autorität, Stiftung Pandora, Viralmarketing, 5G-Tea-Party

Symposium: Referenten mit tiefen Falten und Kerben

KlaKla, Samstag, 30.03.2019, 08:59 (vor 89 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 30.03.2019, 11:27

Früher hat der BUND mit den Verbänden der Baubiologie derartiges veranstaltet. Anfangs wurden sogar noch Referenten der Gegenseite eingeladen. Später war es eine reine Werbeveranstaltung der Baubiologie. Das Interesse schrumpfte und so wurde aus dem Mobilfunksymposium das Umweltsymposium. Mobilfunk spielte da nur noch eine untergeordnete Rolle.

Die KO-Ini versucht eine Leiche zu reanimieren mit Referenten die ...

  • ... nie in der EMF-Forschung aktiv waren
  • Referenten ohne EMF-Fachkompetenz aber einen ausgeprägten Hang zur Selbstüberschätzung
  • Referenten die das Rentenalter längst erreicht haben
  • Referenten die nicht im Austausch mit der seriösen Wissenschaft stehen
  • Referenten die ihre Überzeugung nicht durchsetzen konnten in der anerkannten Wissenschaft
  • Referenten mit Hinweis zur Pseudowissenschaft
  • Referenten die nach Tabak riechen
  • Referenten mit kommerziellem Interesse
  • Referent mit Disziplinarverfahren
  • Referenten die sich selbst als Elektrosensibel betrachten
  • Referenten, die als Protagonisten im den Filmen von Scheidsteger vorkommen

Mich erstaunt, dass der Ex-Tabaklobbyist nicht als Referent auftritt.

Ärzte, Heilpraktiker und Homöopathen als gewünschte Multiplikatoren, ist auch nicht neu. Sie haben den weißen Kittel, wirken seriös und kompetent bei Journalisten und Laien. Diese müssen nicht überzeugt werden, es reicht, das sie etwas mal gesehen/gehört haben. Die Desinformation wird leicht verdaulich angeboten. Klaus Scheidsteger produziert entsprechende Filme. Dabei kopiert man nur dass, was der elektrosensible Sektenprediger Ivo Sasekt aus der Schweiz, seit Jahren macht. Mit dem Unterschied, dass er locker 2000 Teilnehmer mobilisieren kann.

16 Alarm-Videos gegen 5G: Sekte AZK führt mit Abstand

Kommentar: Ich frage mich, für was die eine Podiumsdiskussion zum Film brauchen mit Scheidsteger, Moll und den Protagonisten. Abzuwarten ist, welche Medien wie über diese Veranstaltung berichten. Die Elektrosensible Ärztin B. Dohmen protestierte gegen 5G in Mainz nicht etwa in zivil, nein, sie streift sich den weißen Kittel über. Wohl in der Hoffnung, dass die Presse sie und ihre 3 Mitstreiter wahr nimmt.

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Meine Meinungsäußerung

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Baubiologie, Psiram, Mainz, Rentner, Marketing, Referenten, Ko-Ini, Elektrochonder, Selbstdarsteller, Laie, Multiplikator, Pseudowissen, Dinosaurier, Kampagne, Pensionär, Symposium, Trittbrettfahren, 5G-Tea-Party

Symposium jetzt ohne Fortbildungspunkte für Ärzte

Dr. Ratto, Montag, 17.06.2019, 13:59 (vor 10 Tagen) @ H. Lamarr

Details nennt ein gegenwärtig noch provisorisches Faltblatt.

Die Veranstaltung soll als Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte zertifiziert sein (12 Punkte).

Im Gegensatz zum oben verlinkten provisorischen Faltbatt gibt der aktuelle Flyer/Einladung auf der Seite der KOI keine Fortbildungspunkte für Ärzte mehr an. Da hat die zuständige Ärztekammer wohl nicht mitgespielt.

[Admin: Postingtitel dem Inhalt angepasst am 17.06.2019, 23:30 Uhr]

Symposium jetzt ohne Fortbildungspunkte für Ärzte

H. Lamarr @, München, Dienstag, 18.06.2019, 00:33 (vor 9 Tagen) @ Dr. Ratto

Im Gegensatz zum oben verlinkten provisorischen Faltbatt gibt der aktuelle Flyer/Einladung auf der Seite der KOI keine Fortbildungspunkte für Ärzte mehr an. Da hat die zuständige Ärztekammer wohl nicht mitgespielt.

Der ersatzlose Wegfall der 12 Fortbildungspunkte für Ärzte ist der einzige substanzielle Unterschied zwischen den beiden Versionen. Die sogenannte Kompetenzinitiative behauptete in der provisorischen Version des Faltblatts, die Veranstaltung sei als Fortbildung für Ärzte zertifiziert (Tatsache). Üblicherweise drücken sich Veranstalter vorsichtiger aus und schreiben im Werbematerial, eine Zertifizierung sei beantragt. Die KOI war sich anscheinend der Zertifizierung sehr sicher. Wenn ihr die Fortbildungspunkte jetzt nachträglich verweigert wurden, ist das eine ziemliche Blamage für den Veranstalter, aus meiner Sicht jedoch völlig gerechtfertigt. Eine derart einseitig ausgerichtete Veranstaltung würde Ärzte nur im Sinne der Anti-Mobilfunk-Szene manipulieren, mit Fortbildung hat sie nichts zu tun.

Die übrigen Änderungen an der jüngeren Version sind kosmetischer Natur, so wurde an den akademischen Graden der Referenten gefeilt, das gemeinsame Abendessen am Samstag (5. Oktober) wird nicht mehr angeboten und der Frühbucherrabatt gilt nicht mehr bis 31. August, sondern nur noch bis 31. Juli.

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Fortbildungspunkte, Aerztekammer, Symposium

Keine Fortbildungspunkte für Ärzte: Wer haftet für den Schaden?

H. Lamarr @, München, Dienstag, 18.06.2019, 23:57 (vor 8 Tagen) @ H. Lamarr

Der ersatzlose Wegfall der 12 Fortbildungspunkte für Ärzte ist der einzige substanzielle Unterschied zwischen den beiden Versionen.

Die jüngere Version des Faltblatts (ohne Zusage von zwölf Fortbildungspunkten) datiert vom 14. Juni 2019. Nur einen Tag später hat Diagnose-Funk seine Werbung vom 6. April 2019 für das Symposium (derzeit noch im Google-Cache) diskret durch eine neue Seite ersetzt, in der von Fortbildungspunkten für Ärzte nicht mehr die Rede ist. Wenn er will, kann der Verein also durchaus flott zu Werke gehen. Will er nicht, lässt er eine Falschmeldung auch schon mal acht Jahre unberichtigt auf seiner Website stehen.

Diagnose-Funk versprach 73 Tage lang Ärzten zwölf Fortbildungspunkte, wenn sie das Symposium der sogenannten Kompetenzinitiative im Oktober 2019 besuchen. Wie es gegenwärtig aussieht gehen jedoch Ärzte, die im guten Glauben auf die zugesagten Fortbildungspunkte die Veranstaltung gebucht haben, im Oktober leer aus. Wer rechtzeitig mitbekommt, dass die zugesagten Fortbildungspunkte flöten gegangen sind, kann seine Teilnahme sicherlich bis zuletzt stornieren. Doch wer nichts mitbekommt erleidet einen beträchtlichen Schaden, für den vermutlich der Veranstalter gerade stehen muss, kommt es hart auf hart. Um heil aus dieser peinlichen Nummer rauszukommen müsste die "Kompetenzinitiative" fairerweise alle Ärzte anschreiben, die bis 15. Juni gebucht haben, beichten, dass es die zugesagten zwölf Fortbildungspunkte nicht geben wird und anbieten, die Buchung unentgeltlich zu stornieren. Das könnte als mildernder Umstand gewertet werden. Dass weder "Kompetenzinitiative" noch Diagnose-Funk die Eier haben, auf ihren Websites frank und frei Ärzte darauf aufmerksam zu machen, dass es mit den versprochenen Fortbildungspunkten Probleme gibt und diese aller Voraussicht nach nicht bewilligt werden, halte ich für riskant. Denn Ärzte können aufgrund kursierender veralteter Informationen auch künftig noch in der Erwartung von Fortbildungspunkten ihre Teilnahme buchen.

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Diagnose-Funk, Falschmeldung, Fortbildungspunkte, Ko-Ini, Schaden, Laienorganisation, Fake-News

Symposium: Scheidsteger präsentiert Werbevideo

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 19.06.2019, 00:58 (vor 8 Tagen) @ H. Lamarr

Die sogenannte Kompetenzinitiative hat als Veranstalter für den 4. bis 6. Oktober 2019 in Mainz ein internationales öffentliches Symposium "5G: Biologische Wirkungen des Mobilfunks" angekündigt.

Seit 15. Juni 2019 gibt es für das Symposium sogar ein 3-Minuten-Werbevideo aus der Requisitenkammer von Filmemacher Klaus Scheidsteger. Viel Mühe hat er sich nicht gegeben, der Videoquickie lässt einige Referenten irgendwelche Texte aufsagen, dazwischen Szenen aus alten Scheidsteger-Filmen und eine thematisch wohl versehentlich hinein gerutschte tief besorgte Bergklinikbetreiberin aus Scheidstegers Fanzirkel (Petra Wiechel). Mit dem Symposium hat das Werbevideo so gut wie nichts zu tun. Allein der Sprecher aus dem Off (Scheidsteger) bemüht sich in Szeneübergängen, die Veranstaltung in warmes Licht zu tauchen. Verlockend ist dies alles aus meiner Sicht nicht.

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Klaus Scheidstegers Schnippelparty

KlaKla, Mittwoch, 19.06.2019, 06:33 (vor 8 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 19.06.2019, 06:55

Disziplinarverfahren gegen Prof. Dominique Belpomme
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AUVA Athem-2 HD

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Wirklich exklusiv, was der alte Herr zu berichten weiß: Ab Minute 30:00 erfährt der verdutzte Zuhörer, "Reflex" sei in Deutschland von L. Lutz and F. Adlekofer publiziert worden.

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Meine Meinungsäußerung

Symposium: Scheidsteger präsentiert Werbevideo

Alexander Lerchl @, Mittwoch, 19.06.2019, 21:45 (vor 7 Tagen) @ H. Lamarr

Die sogenannte Kompetenzinitiative hat als Veranstalter für den 4. bis 6. Oktober 2019 in Mainz ein internationales öffentliches Symposium "5G: Biologische Wirkungen des Mobilfunks" angekündigt.

Seit 15. Juni 2019 gibt es für das Symposium sogar ein 3-Minuten-Werbevideo aus der Requisitenkammer von Filmemacher Klaus Scheidsteger. Viel Mühe hat er sich nicht gegeben, der Videoquickie lässt einige Referenten irgendwelche Texte aufsagen, dazwischen Szenen aus alten Scheidsteger-Filmen und eine thematisch wohl versehentlich hinein gerutschte tief besorgte Bergklinikbetreiberin aus Scheidstegers Fanzirkel (Petra Wiechel). Mit dem Symposium hat das Werbevideo so gut wie nichts zu tun. Allein der Sprecher aus dem Off (Scheidsteger) bemüht sich in Szeneübergängen, die Veranstaltung in warmes Licht zu tauchen. Verlockend ist dies alles aus meiner Sicht nicht.

Guter Gott, wie peinlich ist das denn?

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Filmproduzent K. Scheidsteger - Low-Bud­get-Pro­duk­ti­on

KlaKla, Donnerstag, 20.06.2019, 07:13 (vor 7 Tagen) @ Alexander Lerchl

Guter Gott, wie peinlich ist das denn?

Das ist eine Low-Budget-Produktion. Durch die Digitalisierung, ist es heute möglich, dass jeder so was herstellen kann. Es ist nicht mehr eine Frage des Geldes. Kreativität und Fachwissen ist gefragt, am Ende zählt das Ergebnis. In Anbetracht dessen, dass Scheidsteger ein Fachmann auf dem Gebiet Filmproduktion ist, ist es keine gute Idee dieses Produkt auf den Marktplatz zu stellen. Könnte mir vorstellen dass Mitstreiter das Produkt als hervorragend bezeichneten aber sie sind befangen und haben keine Fachkompetenz.

Ups, dass kommt mir jetzt aber doch sehr bekannt vor.

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