Yvette Estermann baut auf Gigaherz-Jakob (Technik)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 05.03.2019, 21:53 (vor 1258 Tagen) @ Gustav

Yvette Estermann kann man kaum Ernst nehmen.

Stimmt, kann man nicht. Sie hält augenscheinlich nicht viel von evidenzbasierten Argumenten, ihr genügt schon Munkeln & Raunen, um einer irrationale Überzeugungswelt zu verfallen. Beispiel: Frau Estermann will die Glühlampen zurück haben und argumentiert:

Die klassischen, unbedenklichen Halogen- und Glühlampen sollen weiterhin verkauft werden dürfen. Sie könnten aber zugunsten der Umwelt mit einem Preiszuschlag belegt werden. Quecksilberhaltige Sparlampen sind hingegen paradoxerweise in der Schweiz erlaubt, ebenso gesundheitsgefährdende LED mit hohem Blaulichtanteil. Umweltbewusste Bürger wundern sich, denn die Langzeitwirkungen dieser Lampen sind noch nicht erforscht. [...]

Kann man denn von einer Nationalrätin nicht erwarten, sich aus kompetenten Quellen über ein Thema zu informieren? Ich beneide den Bundesrat jedenfalls nicht, solche Anfragen beantworten zu müssen.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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