5G-Appell: Dariusz Leszczynski fehlt aus gutem Grund (Allgemein)

charles ⌂ @, Donnerstag, 28.09.2017, 14:03 (vor 660 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von charles, Donnerstag, 28.09.2017, 14:28

Die Panik um 5G verstehe ich nicht so.

Es gibt noch gar keine 5G, weil daran noch immer getüftelt wird.

Die hohe Frequenzen sehe ich gar nicht als Problem.

Laut meine Erfahrungen und die der Bioresonance, sind es die niederfrequente Komponenten die zu betrachten sind.
Mit ein 30kHz Detektor kann ich UMTS und Flugradar orten.
Bei den meisten Hochfrequenz Signale gibt es eine Menge niederfrequente Komponenten.
(Oft verursacht durch elektronische Schalteinrichtungen der Elektronik.)

Nehmen wir die neue NB-IoT, zusammen mit UMTS900 und LTE900.
Die Leistungsflussdichte ist lächerlich niedrig, aber der biologische Wirkung umwerfend.
Blutdruck geht von 130 auf 174 im Senderstrahl, und senkt wieder auf 153 innerhalb die Wohnung.
Merke, ich war niemals empfindlich für egal welche Elektrosmog.
Und ausserhalb den NB-IoT noch immer nicht.

http://www.cell.com/cell/fulltext/S0092-8674(17)30584-6?dgcid=cell.com-slider_referral_cell-slider-boyden
Boyden has ein Versuch gemacht um zwei unterschiedliche hochfrequente Signale am Kopf von Mäuse so zu positionieren, dass der Zusammenstoss eine niederfrequente Frequenz erzeugte, womit man im Gehirn manipulieren kann, ohne Opoeration.

Also, bei 5G müssen wir warten bis geklärt ist welche niederfrequente Komponenten verwendet werden.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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