Washington-Konferenz: Außer Spesen nichts gewesen (Allgemein)

Doris @, Freitag, 18.09.2009, 15:18 (vor 4383 Tagen) @ H. Lamarr

Und das war's dann auch schon, vom 2. und 3. Tag scheint es nichts Nennenswertes mehr zu berichten zu geben. Ich habe heute, drei Tage nach Ende, ein bisschen nach erkennbaren Außenwirkungen dieser Konferenz gesucht, gefunden habe ich jedoch keine spektakulären Ergebnisse, nicht mal belanglose, sondern die diversen Spendenaufrufe der KO-Initiative aus dem Vorfeld der Veranstaltung.

Ob es spektakulär war, weiß ich nicht. Obwohl ich wirklich auf vielen Seiten rumkomme, wo ich so gut wie nie nachschaue, ist auf der Seite der KOI, die interessiert mich gar nicht. Die aufschlussreichsten und besten Informationen über diese Veranstaltung habe ich von RDWs Seite. Und durch diese Informationen arbeite ich mich momentan mal mit mehr mal weniger Zeit und auch Lust durch. Vielleicht schreibe ich mal was dazu, möchte aber keine Versprechungen machen, die ich dann nicht halten kann.

Stellungnahmen der Redner auf dem "Hearing on The Health Effects of Cell Phone Use" (Washington 14.09.09)

Cell phones: Feds probing health impacts (Science News 14.09.09)

Videos der Beiträge auf der "Expert Conference on Cell Phones and Health: Science and Public Policy Questions" (Washington 13. - 15.09)

Und übrigens, in Bezug auf Ihren Beitrag zu Devra Davis. Es geht nie um Sendemasten, es geht einzig und allein um Mobiltelefone, und um die Frage, ob diese sicher sind, vor allen Dingen auch für Kinder. Es geht nicht um Abschaffung des Mobilfunks, es geht nicht um Verschiebung oder Verhinderung von Sendemasten, es geht um die Frage, wie zukünftige Forschung aussehen soll, es geht darum die USA für Forschung zu gewinnen, und es geht darum, was beachtet werden soll, um beim Telefonieren so wenig wie möglich belastet zu werden.

Am interessantesten fand ich bisher den Beitrag von John Bucher von NIEHS.


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