Verstehen geht nur übern Dialog (Allgemein)

Fee @, Donnerstag, 03.09.2009, 17:32 (vor 4906 Tagen) @ KlaKla

Sehen Sie einmal unter Next Up, die haben ein solches Projekt, zwar erst provisorisch und nur mit eigenen Wohnwagen, verwirklicht. Doch, ich selber würde zuerst ferienhalber, wenn es an meinem Wohnort nicht mehr geht wegen dem Elektrosmog ständig an einem solchen Ort wohnen, wo man sicher sein könnte, dass er elektrosmogarm bleibt und nicht jederzeit etwas kommen kann. Ich hatte ernsthafte Verhandlungen mit Next Up wegen des zuerst geplanten Gebietes Eco Village Zone Blanche, wo man hätte Holzhüttchen aufstellen können. Jedoch wurden die staatlichen Bewilligungen nicht erteilt. Ich erhalte auch immer wieder Anfragen von Betroffenen, wo sie noch wohnen könnten.


Schauen sie, sie relativieren auch schon. "Wenn es an meinem Wohnort nicht mehr geht .." . Das Ergebnis von G. Krause zur Abfrage ob ES in Oasen ziehen würden wäre ein erster Schritt. Wenn aber kein Interesse an derartigen Oasen für dauerhaften Aufenthalt besteht, braucht man sich damit nicht weiter auseinander zu setzen. Dann reichen Erholungsgebiete, wie es sie heute schon gibt.

Ich schreibe das schon seit längerem auf diese Art. Ich möchte natürlich wie alle Menschen in meinem Zuhause in meiner Heimat bleiben, da jedoch jederzeit ein Elektrosmog-Verursacher kommen kann, wo ich es nicht mehr schaffe, sollte eine Ausweichmöglichkeit vorhanden sein, nicht nur für ferienhalber, sondern für dauerhaft. In Thüringen war ich übrigens, es ist gut dort bezüglich jeglichen Elektrosmog-Verursachern, jedoch kein reines Funkloch und habe den Punkt des Daueraufenthaltes angesprochen, ist in Abklärung.

... Denn wie viel mehr sind Unbetroffene den ES "nicht grün", wird man von denen nicht verstanden und mit elekrosmogverursachenden Geräten geschädigt.


Das ist so eine Aussage, die mich zurück weichen lässt. Denn ich sehe darin eine unzulässige Unterstellung.
Ich denke niemand will den Elektrosensiblen absichtlich einen Schaden zufügen.

Von absichtlich habe ich nichts geschrieben, es wird jedoch in Kauf genommen und oft werden Betroffene noch entsprechend angegangen, wenn sie bei den Gerätebesitzern intervenieren müssen, weil sie es sonst nicht aushalten, man hat Riesenglück, wenn es anders ist, die Gerätebesitzer sind zu nichts verpflichtet, Betroffene soll es ja aufgrund der "wunderbaren" Studien nicht geben, z.B. meine Kollegin (bekannte, befreunde Person, nicht Arbeitskollegin) mit der Nachbarin mit dem DECT in der unteren Wohnung und dem W-Lan in der oberen Wohnung, die oft die Notfallstation des Spitals aufsuchen muss, schon mehrmals umgezogen ist, in der alten Wohnung etwa 50 m nebendran eine Mobilfunkannte aufgestellt werden sollte und die deshalb dort auch weg musste, bei ihr wäre übrigens einiges "angekommen", auch wenn nur der Steuerkanal da gewesen wäre, da ähnliche Höhe, nicht durch andere Gebäude abgehalten, praktisch Hauptsenderichtung.


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