Anerkennung von EHS-Patienten als Behinderte (Allgemein)

KlaKla, Freitag, 28.08.2009, 10:14 (vor 3754 Tagen) @ Doris
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 28.08.2009, 10:33

Die Aufforderung von Herrn Hellwig bei Elektrosensibilität, deren Schweregrad vom jeweiligen selber eingestuft wird, auf 100 %ige Behinderung zu bestehen, empfinde ich als Respektlosigkeit allen wirklich Behinderten gegenüber.

Es hätte genügt wenn Hellwig sein Vorgehen kritisch ausdiskutiert hätte.
Den im Dialog werden viele Fassetten beleuchtet.

Das Verfahren der Anerkennung einer Behinderung hat viele Hürden die genommen werden müssen. Aber Praxis Unerfahrene gehen wie folgt vor: ADHS ist als Behinderung anerkannt. Man stellt entsprechende Behauptungen auf, die einen Zusammenhang darstellen. (ADHS und Mobilfunk). Später verlangt man eine Gleichstellung. Waldmann-Selsam und Hellwig wirken als Sperrspitze und fordern andere auf es ihnen gleich zu tun. Druck aufbauen durch Masse ungeachtet der daraus resultierenden Folgen.

Bei ADHS handelt es sich um eine neurobiologische Funktionsstörung, die durch genetische und umweltbedingte Faktoren verursacht wird. Im Vergleich zu anderen psychischen Erkrankungen ist die genetische Komponente besonders ausgeprägt.

Hinterfotziges Vorgehen wenn man nicht klar stellt, wohin die Reise letztendlich geht. Auf direktem Weg ab in die Psychoecke.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Strategie, Behinderung, ADHS, Aerzteappell


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