Verantwortung liegt nun bei der BI (Allgemein)

AnKa, Samstag, 14.03.2009, 08:57 (vor 4420 Tagen) @ KlaKla

Nun zieht sich die Gemeinde aus den Verhandlungen zurück. "Eine Einigung mit der Bürgerinitiative sei unmöglich, da diese ständig neue Forderungen und Vorstellungen entwickle. Das Ergebnis des Rückzugs der Gemeinde sei nun, so Wuhrer, dass sich O2 um einen Standort auf einem privaten Grundstück in der Ortslage bemühen werde. Diese Folge habe die Gemeinde nun nicht mehr zu vertreten. Man habe diese ständigen Vorwürfe und sich ständig wiederholenden Behauptungen satt und wolle, dass endlich wieder Ruhe in die Gemeinde einkehre."

Eine saubere und nachvollziehbare Reaktion. Man sollte im Umgang mit Sendemastengegnern immer dann mit der Diskussion einhalten, wenn gute Manieren und Tischsitten verletzt werden. Zunächst die Störung beseitigen, dann zurück zur Sachlichkeit, so die empfehlenswerte Vorgehensweise, die auch in anderen Konfliktfeldern funktionieren kann.

Stellt sich schliesslich heraus, dass der Umgang auf menschlich-rationaler Bais eben nicht funktioniert, dann muss man eben Konsequenzen ziehen. Und diese immer schön deutlich begründen, so wie es die angesprochene Gemeinde getan hat, siehe oben.

Für den Umgang mit Initiativen, die ausfällig werden, gibt es Goldene Regeln.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Tags:
Denkingen, Bürgerinitiative


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