Mal eine Zwischenfrage (Allgemein)

charles ⌂ @, Samstag, 19.01.2008, 18:52 (vor 5488 Tagen) @ AnKa

Das Höchste was ich jemals gemessen habe, auf eine Dachterrasse, etwa 10 Meter vor eine Sender, war 30.000 uW/m2.

Nach meine Erfahrung bekommen Personen, wobei das Immunsystem noch teilweise in Ordnung ist, erst Probleme bei über 30.000 uW/m2.

Jetzt muss ich mal dazwischenfragen, Charles:

Wo liegt eigentlich Ihr Problem?[/i]

Mein Problem?
Ich habe kein Problem.

Ich heb nur eine Auflistung gemacht über Leistungsflussdichten, und deren Folgen für Menschen.

Es ist nicht fair, dass Sie ein Punkt aus diese Auflistung heraushohlen und dann fragen wo mein Problem liegt.

1. *Normale* Menschen (die 75 %), wie Anka, Spatenpauli, Klakla, usw. die noch ein einigermassen funktionierendes Immunsystem haben werden erst bij Mengen oberhalb von 20.000-30.000 uW/m2 angegriffen, d.h. ihr Immunsystem wird langsam geschädigt.
Diese Mengen gibt es sehr oft bei Handys, und in der Nähe von DECT und Modems zusammen. Das alles darf man zusammenzählen.
Und der gesamte Wellensalat ist in Wirklichkeit (was ich also zwischen 380 MHz und 6 GHZ) messen kann viel höher als was die durchschnittliche Breibandgeräte anzeigen!

2. Menschen mit ein geschädigtes Immunsystem (die restliche 25 %) werden schon bei 200-2.000 uW/m2 angegriffen.
Und weil ihr Immunsystem schon sehr schwach ist, wird den Eimer sehr schnell platzen.

3. Und Menschen, die inzwischen elektrosensibel geworden sind, fangen an zu reagieren bei weniger als 1 uW/m2.

Es möge deutlich sein, das die Grenzwert-Diskussionen überflüssig sind.
1 mW/m2 (milliWatt/qm) sei vernünftig und machbar.


Und die Personen in die 1e Gruppe können sich kaum vorstellen, was die in die 3e Gruppe zu leiden haben.

Und, ich habe noch keine einzige Person begegnet, der Angst hat vor sein DECT Telefon oder drahtloses Modem.

Natürlich, ich habe in Deutschland diese riesige Mobilfunkmasten aus Beton gesehen, und tatsächlich, diese machen einen *bedrohenden* Eindruck.
Aber keiner hat Angst für sein niedliches Spielzeug, sein Handy.
Alle wollen die Masten weg, aber keiner möchte auf sein Handy verzichten.


Es ist schon so weit, das viele Kinder sich nicht mehr von ihr Handy trennen lassen.

Ich denke, das dieses Problem in ca. fünf Jahren erhoben ist.
Babys bekommen dann bei der Geburt ein Microchip (RFID) und ein Handy operativ eingebaut.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl


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