Gespräch mit Elektrosensiblen (EHS) (Elektrosensibilität)

KlaKla, Mittwoch, 21.06.2006, 12:12 (vor 5090 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Montag, 26.06.2006, 09:54

Themawechsel, von "Referent kommt im Strahlenschutzanzug" zu "Gespräch mit Elektrosensiblen"

Haben Sie schon mal ein längeres ruhiges Gespräch mit Menschen geführt, die von E-Smog-Vergiftung unmittelbar durch eine andauernde Zwangsbestrahlung betroffen sind?
Helmut Breunig

Ja, hab ich aber es sind nur Einzelfälle darunter denen ich glauben schenke. Zu oft verweigern sich die sogenannten EHS aktiv der Ursache auf den Grund zu gehen. Die Argumente, warum sie sich verweigern sind sehr unterschiedlich.

Ich denke die Aussenwirkung von EHS-Betroffenen ist zum Teil sehr schlecht und genau das trägt dazu bei, dass nicht Betroffene anfangen zu zweifeln.

Beispiele:
ES-Studie in Gefahr
Filzläuse (V): Elektrosensible unterwandern

Der Verein der Elektrosensiblen aus München war mit einer Meldung in den unterschiedlichen Newslettern vertreten, als es darum ging, Probanden für diese Studie zu finden. Aber als es hieß, der Verein zieht sich zurück aus der Studie fehlt eine öffentliche Stellungnahme! Das ist doch merkwürdig und so entsteht Spielraum für Interpretationen. Die daraus resultierende Kritik ignorieren sie einfach. Auch eine Möglichkeit mit Kritik umzugehen aber ich denke die denkbar schlechteste.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Betroffene, EHS, Zwangsbestrahlung, Dialog, Stöcker, Verein, Mitarbeit, Somatoforme Störung, EHS-Verein


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