5G-Auktion: Höheres Mindestgebot, weniger Zeit (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 07.06.2019, 17:35 (vor 1812 Tagen) @ H. Lamarr

Auszug aus Computerbild vom 6. Juni 2019:

[...] Aktuell streiten sich die Mobilfunkanbieter Vodafone, Telefónica, Deutsche Telekom und Neueinsteiger 1&1 Drillisch vor allem um den wichtigen Bereich von 3,6 Gigahertz – in diesem liegen 29 der 41 Frequenzblöcke. Zwar steht die Auktion nach 473 Runden bei fast 6,3 Milliarden Euro (Stand: 6. Juni 2019), die Gebote kommen jedoch sehr langsam herein, was auch an dem niedrigen Mindestgebot von „nur“ 2,6 Millionen Euro liegt. Die Bundesnetzagentur legt deshalb die Latte höher und verlangt ab sofort mindestens 13 Millionen Euro als Steigerung zum alten Höchstwert. Das soll die Auktion deutlich beschleunigen, wie ein Sprecher gegenüber dem Handelsblatt bestätigt. Die Zeit für die Bietrunden sinkt zusätzlich von 60 auf nur noch 50 Minuten. Gut möglich, dass bald die ersten Unternehmen aus dem Rennen aussteigen. [...]

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –


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