Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ... (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 21.05.2014, 11:32 (vor 2035 Tagen) @ Der Rutengeher

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!

Nehmen wir mal an, du hast recht damit. Wie erklärst du dann glaubhaft, warum landauf landab Schweinezüchter exakt die gleichen Probleme haben wie der Schweinewirt aus Ruhrstorf, auch wenn kein Mobilfunk-Sendemast in der Nähe herum steht?

Der Fall Hopper ist mMn genau so eine Inszenierung wie der Fall Sturzenegger in der Schweiz. Da haben sich welche zusammen gesetzt und beratschlagt, welchen Feuermelder sie am besten betätigen.

Die Szene der Sendemastengegner hat von Anfang an solche mit ungewöhnlicher Inbrunst verfolgte Präzedenzfälle gehegt und gepflegt, um damit die internen Verteiler zu füllen und den Alarm in die Lande hinaus zu tragen, im Stil des Berliner Luftbrückenbürgermeisters: Ihr Völker der Welt, seht auf diesen Rinder-/Schweinezuchtbetrieb .... Die Mutter dieses Zaubertricks ist der Fall Altenweger im bayerischen Schnaitsee. Damals hat sich die Szene selbst übertroffen und es sogar geschafft, dass der bayerische Staat eine "Rinderstudie" in Auftrag gegeben hat. Polemischer Bürgerwellenslogan damals: Erst die Rinder, dann die Kinder. Oder andersrum. Als das Ergebnis dann nicht wunschgemäß ausfiel, wurde auch diese Studie mystifiziert und eingewoben in das alles überziehende Gespinst, das nur einem Zweck dient: Zweifel nähren an der Unbedenklichkeit des Mobilfunks, damit die "Helfer" gut im Geschäft bleiben. Auch der dir bestens bekannte Herr L. aus Österreich, der mit den "Kopplungslinien" von Mast zu Mast, ist so ein geschäftstüchtiger "Helfer", ich muss das wissen, auch ich bin in seinem Verteiler ;-).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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