Folge aus unfairen Bürgeraktionismuss (Allgemein)

KlaKla, Montag, 11.05.2009, 08:28 (vor 3861 Tagen) @ Skeptiker

Im Falle Bruchköbels standen die Politiker unter dem Eindruck eines jahrelangen, unfairen und sachfremden Trommelns sogenannter "1-G-Kritiker" - wie die harten Sendemastengegner ja in diesem Forum genannt werden.

Hier bekommt man ein Einblick über dass unfaire Handeln der Aktuere aus Bruchköbel.

Interessant finde ich, wer damals (2004) aktiv war
Thomas Hirt, Dr. Erich Braun, Baubiologe Dr. Ing. Martin H. Virnich, Dr. Ulrich Warnke, Prof. inv. Dr. med. H.-J. Wilhelm, Rechtsanwalt Dietmar Freund, Pfarrer Engelbrecht aus Flomborn. Diesen Akteuren hat man heute zu verdanken das Handynutzer in Bruchköbel stärker bestrahlt werden. Volksvertreter haben das Wohl aller zu berücksichtigen und nicht das Wohl einiger weniger besorgter Bürger die sich Lernresistenz verhalten.

Wenn man die Geschichte von Bruchköbel kennt, kann man einen Schlussstrich ziehen, der da lautet kein Mitspracherecht für Bürger bei Entscheidungen bzgl. Mobilfunk. Eine Anlaufstelle für Beschwerden ist das höchste der Gefühle. Heute kann ich verstehen, dass politische Volksvertreter in nicht öffentlichen Sitzungen das Thema Mobilfunk behandeln. Es liegt mMn an Handeln der Mobilfunkgegner.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Virnich, Demokratie, Lernresistenz, Engelbrecht, Bruchköbel, Aufklärung, Bürgerbeteiligung, Theologe


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