Aussage Prof. Käs auf einer Veranstaltung (Allgemein)

Doris @, Sonntag, 22.06.2008, 08:50 (vor 5335 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von Doris, Sonntag, 22.06.2008, 09:19

Da darf man sich als Laie, der sich informieren will, die Antwort raussuchen, die einem am besten gefällt.


Hilfestellung: Wer ist worin Fachman G. Käs vom Ingenieurbüro für Radarmessung ist Messtechniker und Dr. Sommer ist Rechtsanwalt.


Da haben Sie Recht, aber zum einen haben wir unter den Kritikern auch Physiker und andere Fachmänner, die auch unterschiedlich argumentieren. Und außerdem kann und erwarte ich von jedem, der sich mit der Materie beschäftigt, dass er sich korrekt informiert.

Ein aktuelles Beispiel ist der Antrag der Linken, die sich neuerdings auch mit Mobilfunk beschäftigen. Von denen hätte ich auch erwartet, dass sie sich wirklich informieren, die bedienen nur die aufgewühlte Kritikerseele.


Nachtrag:
Außerdem gibt es hier in diesem Forum eine Diskussion, die sich mit "mehr oder weniger Sendern" auseinandersetzt (ganz unten) . So ganz eindeutig ist die Sache nicht, wie Prof. Käs sie darstellt. Und bei dieser Veranstaltung ging es um eine evtl. Belastung durch Sendemasten
Mehr Sender würde es ja auch im Zusammenhang mit Grenzwertsenkungen geben.
Mehr Sender bedeuten eine Entlastung für den Handytelefonierer. Für die Bevölkerung sieht es so aus, dass durch einen großen Sender u.U. ein kleiner Personenkreis höher belastet wird und der Rest gar nicht. Bei mehr Sender, werden weniger hoch belastet, aber dafür mehr Personen (die vorher gar nicht belastet wurden) bekommen nun was ab. Auch im Zusammenhang mit den geforderten Grenzwertsenkungen wird immer wieder argumentiert, dass dies in der Realität eine Senderverdichtung bedeuten würde, was für die Bevölkerung eine höhere Belastung darstellen würde. So in diesem Beitrag von 2006 ausgesagt..(in einem der Radiobeiträge)


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