Was "Betroffenen" vorenthalten wird (Allgemein)

Fee, Sonntag, 25.11.2007, 21:13 (vor 5424 Tagen) @ RDW

Haben Sie die Passage übersehen, dass 6 dieser Probanten zuvor behauptet hatten, sie könnten die Felder von Mobiltelefonen wahrnehmen? Und sie konnten es in der Studie eben nicht. Und haben sie die Passage übersehen, dass zwei Probanten in einem ersten Studiendurchgang eine weit überdurchschnittliche Trefferquote hatten? Gewisse Leute hätten dann die Studie beendet und gesagt: Seht ihr, es geht eben doch! Doch in dieser Studie gab es einen zweiten Durchgang einen Monat später und da war nichts mehr mit höherer Trefferquote. Und nun?

Ich frage mich, was herauskommen würde, wenn man nicht die besonders krasse 100 x Befeldung zu 5 Sekunden nehmen würde, denn dies kommt unter den Realbedingungen, wo die Probanden angaben, dass sie Mobiltelefone spüren, sicher nicht vor, sondern z.B. dreimal und mit längeren Pausen dazwischen, so könnte der Versuch eher gelingen, wenn das denn im Sinn der Durchführenden liegen würde.

Den Betroffenen ist vor allem ein Leben mit keinem oder zumindest mit möglichst wenig Elektrosmog das wichtigste, da können die echten Wissenschaftler von mir aus haufenweise fachliche Gespräche jenseits des Horizonts führen. Nur seltsam, dass diese echten Wissenschaftler bis jetzt so gar keine besseren Elektrosensiblen-Studien gemacht haben. Ausserdem handelt es sich auch bei den Wissenschaftlern der BioInitiative um echte Wissenschaftler, doch gelangen sie zu andern Schlüssen als diejenigen der Community.


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