Was "Betroffenen" vorenthalten wird (Allgemein)

Fee, Samstag, 24.11.2007, 16:45 (vor 5426 Tagen) @ RDW

www.gigaherz.ch und das dazugehörende Forum, die Seite für die Mobilfunkgegner und Betroffenen, ist weiterhin für alle Interessierten voll da, den einen zur Freude :-) , den andern zum Aerger :angry:

Zur Gigaherz'schen "Wahrheitsliebe" die Berner Baudirektorin Barbara Egger in der Berner Zeitung vom 20.11., es geht dabei um diesen Beitrag: Die Aussagen auf der Website haben mich als Mensch und als Juristin sehr getroffen. Die Vorwürfe erachte ich als ehrverletzend und rufschädigend. Es gibt mir zu denken, dass man solche Unwahrheiten einfach verbreiten darf. Ich werde aber kein Verfahren einleiten. Ich ziehe das persönliche Gespräch vor. http://www.espace.ch/artikel_447793.html


Frau Egger sollte klar schreiben, WAS an den Aussagen von Gigaherz falsch sein soll. Dann sollte man überdenken, welchen ehrverletztenden und rufschädigenden Aussagen sich die sog. ES ausgesetzt sehen, z.B. Stichwort Dr. psych Kaul. Mein Mitleid für Frau Egger, die eigenes Gelände (Problem Gewaltentrennung), wo sie natürlich nicht selber wohnt für eine Antenne geben will, damit die Schwarzenburger Bevölkerung doch auch noch in den Genuss von Sunrise-Strahlung kommen könne, hält sich in Grenzen. Zum persönlichen Gespräch soll sie sich jedenfalls bis jetzt nicht gemeldet haben, eine solche Aussage tönt halt so schön im Interview. Zur "Wahrheitsliebe" des Bundesamts für Gesundheit BAG noch folgendes http://www.buergerwelle-schweiz.org/Strom_im_Haushalt.505.0.html#3782: Wer findet die Falschaussagen, aufgrund derer ein verharmlosendes Bild erzeugt werden soll?
Bezüglich Valley/Holzkirchen gelte übrigens http://gigaherz.ch/pages/posts/zahlen-die-angst-machen-E28093-nis-grenzwerte-sind-voellig-wirkungslos1240.php, es komme auch auf den Antennengewinn an, entscheidend ist, welche Werte bei den Menschen in den Häusern vorhanden sind.


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