Zwischenbericht des Gigaherz-Präsidenten: mäßig bis mau (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 24.03.2015, 23:11 (vor 1839 Tagen) @ H. Lamarr

Na gut, schauen wir mal, was das "tapfere Schneiderlein" gegenüber der SRG vom Stapel gelassen hat ...

Wie es aussieht, konnte sich die SRG eher mit der Argumentation des IZgMF anfreunden als mit der des Gigaherz-Präsidenten. Am 20. März 2015 räumte Hans-U. Jakob jedenfalls ein, bisher nichts erreicht zu haben und weitgehend mit Missachtung gestraft worden zu sein. Dass er diesen für ihn wenig erquicklichen Zwischenbericht veröffentlichte erstaunt, üblicherweise vertuscht Jakob seine Niederlagen. Ich kann mir das nur so erklären, er spekuliert darauf, sein Zwischenbericht könnte der SRG bzw. SRF2 noch ein paar böse Leserbriefe einbringen, die die Verantwortlichen dort einschüchtern sollen.

Wie dem auch sei, hier nun Herrn Jakobs Zwischenbericht im Original-Wortlaut:

Weil weder die Redaktion „100 Sekunden Wissen“ noch die Programmleitung von srf2 bisher irgendwelche Anzeichen einer Entschuldigung erkennen liessen und auch von der der Ombudsstelle angekündigten vertiefenden Anschlusssendung nichts zu hören ist, was von uns bis Ende Februar 2015 erwartet wurde, muss die UBI (unabhängige Berschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen) den Fall jetzt weiterbehandeln.
Nicht einmal unsere Offerte an srf2Kultur, ein Interview mit Prof.Dr.Dr. Dariusz Leszczynski, dem weltweit bekanntesten EMF-Forscher zu bringen, welcher anlässlich unserer Generalversammlung vom 7.3.2015 einen Vortrag hielt, wurde beantwortet. Weder eine Eingangsbestätigung noch eine Ablehnung folgten, einfach Nichts.

Wie uns die unabhängige Beschwerdeinstanz nun mitteilt, gedenkt man dort auf die Beschwerde aus formellen Gründen erst gar nicht einzutreten, da wir keine Befugnis hätten, elektrosensible Menschen zu vertreten und das öffentliche Interesse an der Sache nicht gross genug sei.

Eine entsprechnd geharnischte Anwort von uns ist unterwegs. Wer denn sonst ist da befugt, unsere Vereinsmitglieder vor den unsäglichen Auftrags-Mobbing- und Auftrags-Rufmordkampagnen zu schützen, die da zur Zeit wieder vermehrt ablaufen.
An öffentlich, im Internet einsehbarem Beweismaterial fehlt es da ja gar nicht.
Entsprechende Links zu diesen kriminellen Aktivitäten haben wir nachgereicht.
Ebenso die Ergebnisse unserer Recherchen zum öffentlichen Interesse.

Gigaherz rechnet zur Zeit damit, mit diesem Fall noch das Bundesgericht behelligen zu müssen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Jakob, Leserbrief, Rufmord, Cyber-Mobbing, einschüchtern


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