Hans-Ueli gräbt Klappstuhl aus: 3 Tage später (Elektrosensibilität)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 30.10.2014, 12:42 (vor 2548 Tagen) @ H. Lamarr

Ich hoffe inständig, das SRF lässt sich nicht von dem selbsternannten Schutzpatron erpressen. Denn es gibt, objektiv gesehen, in den 130 Sekunden der Sendung nichts, wofür man sich entschuldigen müsste. Als Indikator für die Haltung des SRF sehe ich momentan die Verfügbarkeit der treffenden Elektrochonder-Sendung im Web an. Noch ist sie im Netz (Stand: 27.10.14, 13:03 Uhr).

Das erste was ich derzeit in der Mittagspause tue ist: Schauen, ob die Sendung noch im Netz steht.
Und auch Tag 3 nach Herrn Jakobs Ultimatum gibt es nichts Neues zu melden. Jetzt wird es langsam eng für den Gigaherz-Präsidenten, der, rätselhaft wie die Sphinx, orakelt hat:

Falls wir bis dahin [1. November, Anm. Spatenpauli] nichts Positives hören, wird das Verfahren ab dem 3.November seinen normalen Gang durch die Instanzen nehmen.

Was mag der Elektriker mit "Positives hören" meinen? Will er hören: Herr Jakob, Sie sind der Mächtigste unter den sieben Zwergen? Das wäre positiv. Zumindest für ihn. Und was meint der Pleiten-Pech-und-Pannen-Präsident mit "normalen Gang durch die Instanzen"? Normaler Gang wäre bei ihm das kleinlaute und mit allerlei Pöbeleien verzierte Eingeständnis, wieder einmal den Kürzeren gezogen zu haben. Zum Glück hat Hans-Ueli sich ja vorschnell zu seiner Ankündigung "bis hinauf zum Bundesgericht" hinreißen lassen, eine Niederlage kann er deshalb nicht diskret unter den Teppich kehren, wie er das sonst so gerne tut.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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