Fazit: Bei Diagnose-Funk vorsichtig sein (Allgemein)

Alexander Lerchl @, Samstag, 13.04.2013, 09:06 (vor 2321 Tagen) @ Lilith

Ob Diagnose-Funk die technischen Möglichkeiten der eigenen Schnüffelmail genutzt hat, kann ich nicht mit Gewissheit sagen. Da dieser Verein aus meiner Sicht jedoch unredlich ist, Beispiele dafür finden sich hier im Forum, halte ich es für wahrscheinlich. Und es gibt ein Indiz, das dafür spricht: Die HTML-Mail, in der Herr Gutbier mir am 23. Januar 2013 seine Stellungnahme im "Fall Pfarrer Thiede" zukommen ließ, die enthält keine Trackinggrafik.

Es scheint demnach Absicht dahinterzustecken. Danke für diese interessante Ausarbeitung.

Erstaunlich ist, dass man beim Lesen Ihrer vorzüglichen Analyse denn doch gar nicht sonderlich überrascht ist. Nach all den über Jahre gewonnenen Erfahrungen mit Lügen und Lügnern, Denunzierungen und Denunzianten innerhalb der Mobilfunkgegner-Szene erscheint einem diese neueste Blüte schräger Szeneaktivität nur noch folgerichtig. Für Kenner der Szene ist es leider gar nicht überraschend, dass sich das dort vorherrschende totalitäre Gedankengut auch in entsprechende praktische Methoden umsetzt.

Auch von mir vielen Dank. Da kommt ja inzwischen Einiges zusammen an widerlichsten Methoden, Andersdenkende zu diskreditieren, zu diffamieren, zu denunzieren und ihnen hinterhältig nachzuspionieren. Das erinnert an, nein, das sind Methoden totalitärer Systeme. Herr Gutbier hat sich und DF jedenfalls keinen Gefallen mit dieser Aktion getan.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Tags:
Totalitär, Methode, Diffamierung, Diskreditierung


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