Kargo-Kult-Wissenschaft: Beispiel Gabriel-Chip (III) (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Freitag, 27.04.2018, 22:35 (vor 485 Tagen) @ H. Lamarr

Denn SfGU hat nicht nur (offiziell) die Studie beauftragt und bezahlt (vermutlich als Firewall für den wahren Geldgeber Gabriel-Tech), sondern berichtet auch in dem eigenen Gesundheitsblättchen "Meine Gesundheit" (Ausgabe Frühjahr 2018) über den RTL-Videoclip (Seite 23). Anschließend bringt das Blatt ein Interview mit Diana Henz ...

In dem Interview geht Frau Henz auch auf die Zweifel an der technisch korrekten Aufzeichnung des EEGs im Auto ein (siehe RTL-Videoclip):

Sowohl in den EMF-, als auch in den EEG-Messungen wurden maximale wissenschaftliche und «baubiologische» Standards gewährleistet – durch Abschirmungen der Messgeräte, Testungen an einem Dummykopf im Fahrzeug und im Labor sowie durch aufwändige analytische Verfahren bei der Auswertung der EEG-Daten. Aus messtechnischer und wissenschaftlicher Sicht sind die Ergebnisse evident. Messfehler durch Artefakte, wie z. B. durch EMF oder auch muskulär bedingte – z. B. durch Bewegungen des Probanden sowie Vibrationen am Auto während der Fahrt – wurden durch online-Korrekturen während der EEG-Messungen und durch mathematische Verfahren bei der anschliessenden EEG-Signalanalyse ausgeschlossen.

Das liest sich jetzt gar nicht so übel, hätte sie nur die "baubiologischen" Standards weggelassen, die, wenn sie damit die sogenannten Richtwerte gemäß SBM meint (Standard der baubiologischen Messtechnik), bei wissenschaftlichen Untersuchungen nichts zu suchen haben.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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