Antworten des BfS empören Münchener "Elektrosensible" (Berichtigungen)

H. Lamarr @, München, Samstag, 08.08.2015, 22:23 (vor 1695 Tagen) @ H. Lamarr

Im Gigaherz-Forum empört sich eine überzeugte Elektrosensible, sie hätte vom BfS zuletzt praktisch keine Antwort erhalten, das IZgMF dagegen schon.

Für diese vermeintlich unerhörte Ungleichbehandlung und den "scheinbar heißen Draht" habe ich eine simple Erklärung: Soweit ich die Forumbeiträge von Frau W. in Erinnerung habe, bombardiert sie Ämter und Behörden geradezu mit Anfragen. Und irgendwo meine ich auch einmal die Indiskretion eines anderen bayerischen Bombardiers gelesen zu haben, das BfS hätte ihm geschrieben, auf immerzu gleichartige Anfragen/Unterstellungen künftig nicht mehr antworten zu wollen.

In den 13 Jahren, die es das IZgMF jetzt gibt, haben wir das Amt ganze 2-mal schriftlich um Auskunft gebeten. Einmal, vor vielen Jahren, ging es um kritische Fragen an Dr. Weiss zur "Reflex"-Studie (Vergleich mit Röntgenstrahlung), da blieb die Antwort aus, und eben jetzt – erfolgreich – wegen dieser Kolportagestory mit den angeblich 25'000 Strahlenflüchtlingen.

Bemerkenswert ist: Über den Inhalt der BfS-Antworten verliert die überzeugte "Elektrosensible" kein Wort, Stein des Anstoßes ist nicht etwa eine Kontroverse in Sachfragen, sondern die banale Personalie, dass das IZgMF Antwort erhielt, Frau W. dagegen nicht.

Hintergrund
Wilder Wein an Nordfassade des botanischen Instituts, München

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
BfS, Kolportage, Strahlenflüchtling, Kontroverse, Weiss


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