Hiltrud Breyer über 25'000 Strahlenflüchtlinge (Berichtigungen)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.08.2015, 22:59 (vor 1704 Tagen) @ H. Lamarr

Die Kolportagekette von der Primärquelle bis zu Klaus Buchners Vortrag sieht so aus:

Ein Kettenglied habe ich übersehen: Der Zeitungsartikel von Herrn Lauer inspirierte am 7. Mai 2009 die damalige Europaabgeordnete Hiltrud Breyer zu einer Anfrage an die EU-Kommission. Frage 1 lautete:

Laut einer internen Erhebung des Bundesamtes für Strahlenschutz sind in Deutschland mehrere Tausend elektrosensible Menschen auf der Flucht vor elektromagnetischen Strahlen z. B. von Handys, Mobilfunksendern oder WLAN. Das Bundesamt schätzt, dass in Deutschland rund sechs Prozent der Bevölkerung mit Krankheitssymptomen auf hochfrequente Strahlung reagieren — mit steigender Tendenz.

Am 19. Juni 2009 antwortete die Kommission:

Der Kommission liegen keine Daten über die Anzahl von Personen in der EU vor, die behaupten, von Elektrohyposensibilität betroffen zu sein. Auch sind der Kommission keine Angaben über die Anzahl von Leuten bekannt, die aus diesem Grunde ihren Aufenthaltsort gewechselt haben. Die Kommission plant aktuell nicht, eine entsprechende Erhebung durchzuführen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Die Grünen, Inkompetenz, EU-Kommission, Strahlenflüchtling, Breyer


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