Weitere Mitfahrer im Zug der 25'000 Strahlenflüchtlinge (Berichtigungen)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 07.12.2016, 23:11 (vor 1215 Tagen) @ H. Lamarr

Wer sonst noch blindlings auf der Flucht vor Mobilfunk den Zug der 25'000 Elektrosensiblen bestiegen und die Falschmeldung verbreitetet hat, hier sind die wichtigsten Kandidaten, die ich heute gefunden habe:

Diagnose-Funk in Mobilfunkkonzepte in der Bauleitplanung — Fragen & Antworten: Z.B. könnten sogar „nomadisierende“ Elektrohypersensible (rund 25.000 in Deutschland, 2007) als „Obdachlose“ einzuordnen sein, für welche Schutzzonen oder -räume geschaffen werden müssen, sofern die Ausweisung von Wohngebieten ohne Indoor-Versorgung (s.a. Ziff. 4 b und c unten) nicht ausreichen sollte.

derStandard.at (Österreich) in Bitte nicht strahlen: Zu Besuch bei Handygegnern (09.10.2008): Einer internen Studie des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) zufolge sind in Deutschland mittlerweile etwa 25.000 Elektrosensible wie Sohmer unterwegs quer durch die Republik.

Elektronik Kompendium in Bienensterben durch Mobilfunk - Seite 3 (26.05.2011): „Auch die hieraus weiter ablesbare Meinung, dass letztendlich „nichts passiere", sich die gesamte Bevölkerung sogar - trotz jahrelanger Mobilfunkversorgung - bester Gesundheit erfreue und immer älter werde (was den zunehmend hohen Arzneimittelverbrauch und Behandlungsbedarf erkläre), erweist sich bei genauerem Zusehen - und nicht nur wegen 25.000 Flüchtlingen (gemeint sind elektrosensible Menschen, d. Verf.) als oberflächlich und ungeeignet, „Entwarnung" zu geben.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Strahlenflüchtling


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