Dr. Ulrich Warnke zu "Angst vor Elektrosmog" (Allgemein)

charles ⌂ @, Freitag, 25.04.2008, 00:00 (vor 4839 Tagen) @ Kuddel

Also Kuddel,

Sie reden da wie ein Techniker, der keine Ahnung hat was so in der Praxis passiert.

Seit vielen Jahren (fast 10 Jahren) habe ich mehrere Hunderte von baubiologische Hausuntersuchungen gemacht.

Dabei habe ich viele Störungsquellen durch Messungen orten können.

Angst ist etwas was ich noch nie begegnet bin.

Ich habe noch keine einzige Person begegnet, der sich gerne von seine geliebte DECT Telefon trennen möchte, oder von sein drahtloses Modem.

Auch habe ich noch keiner begegnet, der Angst hat vor die magnmetische Metallteilen ans Bett, oder in die Matratzen.

Auch nicht von stark statische Fussboden Beläge.

Und ich habe erfahren das man mit ein geschädigtes Immunsystem (was man selber nicht so beurteilen kann) Eleketrosensible werden kann bei dauernde Expositionen von 200-2.000 uW/m².
Und ich habe auch feststellen können, mittels Messungen, dass Elektrosensible schon bei weniger als 1 uW/m² mit körperliche Beschwerden reagieren können.
Und auch besonders auf winzige Strahlungsmengen von ca. 30 kHz Signale.

Von z.B. Fernseher, Satellitenempfänger, X-Box 360, Sparlampen, Halogenlampen, Leuchtstoffröhrenlampen, usw.
Nein, nicht nur der Mobilfunk, aber auch die andere Quellen der Elektrosmog.
Aber es ist UND, UND, und UND.

Ja, es gibt verschiedene *Protestanten*, die mit Handy am Kopf protestieren gegen die böse Sendemasten, aber meistens haben die keine Ahnung.

Ja, und auch hier wollen die Kritikern nicht hören was wirklich los ist.
Die reden von Grenzwerte, aber haben keine Ahnung was wirklich an Strahlung anwesend ist, von welche Quellen und in welcher Mass.

Tatsächlich haben die meiste Kritiker keine Ahnung. Auch hier will man die Lizenzvergabe von z.B. Wimax (Versteigerung) versuchen zu stornieren. Aber man hat keine Ahnung das dies ein Europäisches Geschehen ist, und die verschiedene Länder verpflichtet sind diese Frequenzen frei zu geben. Das einzige was dabei entscheidend ist, ist wieviel der Staat dabei kassieren kann.

Es gibt m.M.n. keinen direkten Link zwischen Sendemasten (das ist etwas anderes als Handys) und Krebs, also Sendemasten sind im Prinzip nicht krebserregend.
Krebs kann viele Ursachen haben. Und viele Menschen können latente Krebsviren im Körper haben.
Und Mobilfunk wirkt als ein Katalysator und Beschleuniger auf diese Krankheitskeime, und lässt sie dadurch schneller wachsen.
Die Mobilfunk ist nicht Ursache für den Krebs, aber lässt ihm gut wachsen.

Deswegen stelle ich auch immer, dass egal welche Art von Krebs, und egal welche Behandlung, solange man in eine strahlungsreiche Umgebung verbleibt, wird Heilung sehr schwierig (und fast unmöglich) sein.

Krankenhäuser mit Sendemasten aufs Dach, und mit Metallbetten mit Elektromotoren soll man vermeiden.

Natürlich möchte man mich hier wieder missverstehen, aber das muss dann mal.
Aber die technische Theoretiker, ohne jegliche Praxiserfahrung, sollen nicht mehr von Angst reden.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Tags:
, Krebs, Angst, Leuchtstoffröhren, Betten


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