Diffamieren Unterstellungen als Alibi (Allgemein)

KlaKla, Mittwoch, 13.02.2013, 19:46 (vor 2488 Tagen)

Immer öfter stellen Mitleser die Frage, warum diffamiert man das IZgMF-Forum und seine Betreiber?
Aktuelle Beispiele der Diffamierungen: Gigaherz-Präsiden Jakob, Kompetenzinitiative Richter, Diagnose-Funk Hensinger, Elektrosmog-ReportWilke.

Derartiges müssen sie tun um von ihrem Mangel, sich am öffentlichen Dialog zu beteiligen abzulenken. Die wahren Beweggründe, z.B. der eigene Profit würde sich schnell heraus schälen. Das man auf E-Mailanfragen von Mitstreitern/Betroffenen nicht reagiert, bleibt nur so im Verborgenen.

Eine Diskussion in Schweizer/Hese-Forum ist erwiesener Massen nicht möglich, da dort das Willkürliche zensiert/aussperren praktiziert wird und die Leser mit dem Trick der Verwendung von Mehrfachpseudonyme getäuscht werden. Trotz Forenregeln, die selbst von der Administration großzügig ignoriert wird.

Im Allgemeinen wird empfohlen, so geführte Foren nicht zu bevölkern, da die Betreiber kein Interesse am Dialog haben. Es dient einzig und allein der Manipulation und Täuschung. Klare Kennzeichnung unseriös!

Hier eine Liste der Manipulation der zwei EMF-Foren
Mahner denunziert im Schweizer-Forum
Ungehemmte Mobilfunkgegner
An den Pranger gestellt: Bernhard
Deponie für unterdrückte Gigaherz-Postings
Sittenverfall im Schweizer Forum von Gigaherz
Willkür im hese-Forum
Keine Diskussion über den EX-Tabaklobbyisten
Schauplatz hese-Forum (III): die Super-Nanny
Pro-Lerchl im hese-Forum unerwünscht

Hier kann ich mir durchaus vorstellen, dass Gigaherz selbst hinter dem einen oder anderen Pseudonym steckt und frei pöbelt. Ganz nach der Devise, mach kaputt was dich kaputt macht.
13 Referenz-Beleidigungen für Elektrosensible
22 Referenz-Beleidigungen für Elektrosensible

Eins ist mir noch aufgefallen bei der aktuellen Diffamierung von Jakob. Er behauptet man würde EMF-kritische Wissenschaftler mobben. Da frage ich mich jetzt, welche meint er? In der Szene gibt es viele Rentner mit Prof.-/Dr.-Titel die als Beirat fungieren oder im Vorstand einschlägiger Vereine sitzen aber mWn keine EMF-Forschung/Wissenschaft betreiben.

[Nachtrag Moderator 17.02.2013: Wissenschaftler (in Deutschland) bzw. Wissenschafter (in der Schweiz und z.T. in Österreich) sind Personen, die sich hauptberuflich und methodisch mit Wissenschaft und ihrer Weiterentwicklung beschäftigen. Der berufliche Aspekt ist jedoch nicht Voraussetzung - siehe Privatgelehrter, Privatdozent oder Forschung in Bereichen wie Amateurastronomie oder Speläologie.

Im Regelfall haben Wissenschaftler eine abgeschlossene Hochschulbildung und sind als Forscher tätig, häufig auch als Hochschullehrer.]

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Meine Meinungsäußerung

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Unterstellung, Kneifen, Mobbing, Bündnis, Angriff, Frontmann, Diffamierung, Dialog, Perspektivlosigkeit, Hintergründe, Diskreditierung, Vorstand, Infam, Dummbatz, Gossensprache, Diffamierkampagne, Mutmassung, Ingbert, Bosheit, Mobber

Wer sind die EMF-kritischen Wissenschaftler ?

charles ⌂ @, Mittwoch, 13.02.2013, 23:01 (vor 2488 Tagen) @ KlaKla

[Von hier abgetrennt am 14.02.2013 15:35]

Um kritisch gegenüber Elektrosmog und seine schädliche Wirkung auf Menschen zu haben, braucht man keine EMF-Forschung/Wissenschaft zu betreiben.

Da genügt schon was wir nennen *Bauernverstand*.

Wenn man daneben auch noch ein Prof. oder Dr. Titel hat, ist das mitgenommen.
Jedenfalls sind das Leute die schon studiert haben und geachtet werden lesen zu können.

Um sich die Materie eigen zu machen ist Zeitaufwändig.
Wenn man in Rente ist, gibt es keinen Arbeitgeber der meckert, und ist nur die Ehefrau da, und kann man Zeit spendieren.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Wer sind die EMF-kritischen Wissenschaftler ?

KlaKla, Donnerstag, 14.02.2013, 07:04 (vor 2488 Tagen) @ KlaKla

Um kritisch gegenüber Elektrosmog und seine schädliche Wirkung auf Menschen zu haben, braucht man keine EMF-Forschung/Wissenschaft zu betreiben.

Da genügt schon was wir nennen *Bauernverstand*.

OK, dann reicht es für den Stammtisch und wenn du einen Prof. oder Dr. Titel hast, bekommst du einen Glaubwürdigkeitsbonus. Aber es ändert nichts an der Sache, dass du kein anerkannter Experte auf dem Gebiet bist, wo du dir erlaubst, anerkannte Wissenschaftler zu diskreditieren. Dich durch entsprechende Broschüren oder Verbandszeitschriften zu erheben inkl. übler Diffamierung ist mMn äußert unseriös.

Wer braucht schon derartige Frontmänner, Frauen oder deren Infomaterial? Im Grunde geht es ihnen nur um Anerkennung die sie nicht durch Leistung auf dem Spezial Gebiet erbringen konnten. Und so versuchen sie sie zu erlangen durch Täuschung bis hin zur persönlichen Denunzieren! Nee danke. Jeder darf glauben was er will, aber Andersdenkende denunzieren ist das falsche Mittel.

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Andersdenkende, Peinlich, Stammtisch, Verbandszeitschrift, Dummbatz, Anerkennung, Diffamieren

Diffamieren Unterstellungen als Alibi

Lilith, Donnerstag, 14.02.2013, 07:55 (vor 2488 Tagen) @ KlaKla

Eins ist mir noch aufgefallen bei der aktuellen Diffamierung von Jakob. Er behauptet man würde EMF-kritische Wissenschaftler mobben.

Man kann doch feststellen, dass das Mobben und Wüten eine Angelegenheit ist, die sich vorrangig in den Reihen der Mobilfunkgegner-Gemeinde abspielt.

Eine markantes Beispiel ist die neueste dumme Anti-Lerchl-Tirade auf der Gigaherz-Seite. Derzeit schiesst man sich dort mal wieder ein auf ihn. Inhaltlich ist mit diesem anscheinend vom "Präsidenten" höchstselbst vorgelegten wütenden Quatsch kaum eine Auseinandersetzung möglich.

Es ist dennoch immer wieder erstaunlich, wieviel Aggression und Hass bei diesen Leuten überschäumt. Die Gigaherz-Seite ist unter den Mobilfunkgegner-Seiten wohl die unseriöseste - es wird jedem Unbefangenen auffallen, dass dort eine Sprache und ein Ton gepflegt werden, die doch stark an kriminelles Milieu erinnern. Man mag es gar nicht glauben, dass dort erwachsene und zurechnungsfähige Menschen am Werk sein sollen.

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Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

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Unseriös, Peinlich, Aggressivität, Kriminelle, Gossensprache

Diffamieren Unterstellungen als Alibi

KlaKla, Donnerstag, 14.02.2013, 17:16 (vor 2487 Tagen) @ Lilith

Man kann doch feststellen, dass das Mobben und Wüten eine Angelegenheit ist, die sich vorrangig in den Reihen der Mobilfunkgegner-Gemeinde abspielt.

Und wenn man in diesem Forum entsprechende Suchbegriffe eingibst, findet man die Bestätigung deiner Aussage.

920 Einträge gefunden: Unterstellung

560 Einträge gefunden: Lügen

460 Einträge gefunden: Hetze

429 Einträge gefunden: Zensur

420 Einträge gefunden: Willkür

381 Einträge gefunden: Beleidigung

239 Einträge gefunden: Mobbing

148 Einträge gefunden: Pöbeln

175 Einträge gefunden: Diffamieren

75 Einträge gefunden: Denunzieren

66 Einträge gefunden: Rufmord

62 Einträge gefunden: Mobben

Meinem Verständnis nach geben die professionellen Mobilfunkgegner nur noch ein ziemlich peinliches Bild von sich und ihrer Arbeit ab. Ich denke, dass ist ihnen schon klar aber sie sehen keinen Ausweg, aus der verfahrenen Situation zu kommen, ohne ihr Gesicht dabei zu verlieren.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Unterstellung, Denunzieren, Hetze, Anonym, Beschimpfung, Pöbeln, Rufmord, Cyber-Mobbing, Schmähung, Dummbatz, Moralische Verkommenheit, Bösartig, Entschlossenheit

Kommunikative Störungen in der Mobilfunkdebatte

H. Lamarr @, München, Sonntag, 17.02.2013, 14:31 (vor 2485 Tagen) @ KlaKla

Immer öfter stellen Mitleser die Frage, warum diffamiert man das IZgMF-Forum und seine Betreiber?

Dazu schreiben Peter M. Wiedemann, Holger Schütz und Anne Brüggemann von der Programmgruppe "Mensch Umwelt Technik" am Forschungszentrum Jülich:

Gegen ein Engagement der Bürgerinnen und Bürger ist von der Sache her überhaupt nichts einzuwenden. Fatal kann aber die psychologische "Begleitmusik" werden, die fast automatisch zu einer Frontenbildung führt: Hier stehen wir, die Recht haben und dort die anderen, die Unrecht haben.

Oft entstehen damit kommunikative Störungen:

  • Es gibt Verständigungsprobleme durch die Benutzung unterschiedlicher "Sprachen" und Perspektiven (Bürger: "Man weiß gar nicht, was die Politiker meinen.").
  • Angstkommunikation dominiert auf Seiten der Bürger, die durch Information und Erklärungen nicht widerlegt werden kann. Die Debatten laufen oft nach dem Muster "Diskussion ist Krieg" ab.
  • Auf beiden Seiten werden negative Absichten unterstellt. Vertrauen und wechselseitige Verständigungsbereitschaft sind gestört.
  • Misstrauen, Protest und Verdrossenheit dominieren.

Im Nu kann das Gesprächsklima feindselig werden. Beispiele sind u.a.: "Ich komme hier gar nicht zu Wort!", "Der versteht mich ja gar nicht!", "Alles, was sich sage, wird von der Gegenseite verdreht!", "Keinen kümmert, welche Probleme ich habe!" Die andere Seite sieht dann: "Der redet ja immer dazwischen!", "Immer die gleichen unbegründeten Vorwürfe!" usw. Auf diese Weise vertiefen sich dann die Missverständnisse und Reibungspunkte. Ein Teufelskreis entsteht: Jede aus eigener Sicht gerechtfertigte Aktion wird von der anderen Seite als Provokation angesehen. Diese erfordert dann, dass man sich mit entsprechenden Mitteln wehrt. Von der Gegenseite wird das aber als ungerechtfertigte Provokation angesehen. Und so weiter.

Ziel der nachfolgend beschriebenen Maßnahmen ist die Wahrung eines angemessenen Kommunikationsklimas sowie die frühzeitige Deeskalation möglicher Konflikte. Die Vorschläge beruhen zumeist auf praktischen Erfahrungen mit EMF-Problemen vor Ort und der Analyse von Lösungsansätzen in der Praxis.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Druck, Kommunikation, Wiedemann

Kommunikative Störungen in der Mobilfunkdebatte

Lilith, Sonntag, 17.02.2013, 23:14 (vor 2484 Tagen) @ H. Lamarr

Oft entstehen damit kommunikative Störungen:

  • Es gibt Verständigungsprobleme durch die Benutzung unterschiedlicher "Sprachen" und Perspektiven (Bürger: "Man weiß gar nicht, was die Politiker meinen.").
  • Angstkommunikation dominiert auf Seiten der Bürger, die durch Information und Erklärungen nicht widerlegt werden kann. Die Debatten laufen oft nach dem Muster "Diskussion ist Krieg" ab.
  • Auf beiden Seiten werden negative Absichten unterstellt. Vertrauen und wechselseitige Verständigungsbereitschaft sind gestört.
  • Misstrauen, Protest und Verdrossenheit dominieren.


Es wird von den Jülicher Wissenschaftlern nicht berücksichtigt, dass die Kommunikation um die Sendemasten in vielen jener "Gemeinden in Angst" nicht bloß eine Binnenangelegenheit ist.

Es mischen sich Interessenten von außerhalb ein.

Oft bildet eine nur kleine lokale Gruppe oder gar nur ein einziger lokaler Eiferer die Brücke zu jenen Leuten, die (als "Umweltärzte", "Baubiologen", Abschirmmaterialvertreter und Verkäufer nicht tauglicher Mobilfunkkonzepte, oder als "Berater" aus diversen überregionalen Anti-Mobilfunk-Vereinen) mitnichten vorhaben, eine faire Kommunikation oder gar Deeskalation in Gang kommen zu lassen.

Die erwähnten "kommunikativen Störungen" stören diese Leute nicht. Vielmehr sind sie daran interessiert und beteiligt, dass diese Störungen zunächst überhaupt entstehen und sodann möglichst dauerhaft bestehen bleiben.

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Kommunikative Störungen in der Mobilfunkdebatte

H. Lamarr @, München, Sonntag, 17.02.2013, 23:56 (vor 2484 Tagen) @ Lilith

Die erwähnten "kommunikativen Störungen" stören diese Leute nicht. Vielmehr sind sie daran interessiert und beteiligt, dass diese Störungen zunächst überhaupt entstehen und sodann möglichst dauerhaft bestehen bleiben.

Interessante Überlegung, die sich mit meiner Praxiserfahrung deckt.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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