"Stoa-Studien": Gerard Hyland wartet auf Fiorella Belpoggi (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 31.08.2022, 10:55 (vor 99 Tagen) @ Moderator X

Diagnose Funk schreibt folgendes ...

Lass sie schreiben. Der Verein hat auf dem Stoa-Bericht eine "Kampagne" aufgebaut und kann deshalb nicht kampflos zugeben, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. Deshalb dieses würdelose Herumeiern, das doch nur Maniküre an einer Leiche ist. Steckte in dem was Diagnose-Funk behauptet auch nur ein Körnchen Substanz, der EU-Ausschuss Scheer (im Diagnose-Funk Jargon: der renommierte wissenschaftliche EU-Ausschuss Scheer) hätte es sich nicht leisten können, im kürzlich vorgelegten Entwurf seiner jüngsten Stellungnahme zum Stand des EMF-Wissen den Stoa-Bericht von Fiorella Belpoggi mit keinem Wort zu erwähnen. Und tschüss ...

Der Gaul, auf den Diagnose-Funk alles setzte, er lahmt und kann auch mit der Peitsche nicht gewinnen. Auf dem Gnadenhof weidet derweil friedlich die erste "Stoa-Mobilfunkstudie" aus dem Jahr 2001, mit der ein pfiffiger Baubiologe aus Neuss seinerzeit genau das gleiche anstellte, was Diagnose-Funk jetzt in Kopie versucht. Großes TamTam veranstalten. Doch auch dieser Gaul lahmte schon. Das Belpoggi-Papier ist im Transporter inzwischen auf dem Weg zum Gnadenhof, der Verein weiß davon nichts, er sieht sein Pferdchen noch im Rennen :-).

Was Rockenbauch und Hensinger verbindet ist hier ersichtlich.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Copy-Paste, Kinderpost, Geltungsdrang, Laienorganisation, Hyland, Belpoggi, Stopfgänse, Trittbrettfahren, Blähboy, Wissenschaftsleugnung, Märchenstunde, EU-Ausschuss Scheer


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