200 Euro Strafe für Uli W. (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Samstag, 06.11.2010, 20:21 (vor 3300 Tagen) @ KlaKla

Zu einer Strafe von 100 Euro hat das Amtsgericht Freiburg einen Mann verurteilt, der einen Mobilfunksender mit einer Aluwärmedecke umwickelt hat.

Ende 2009 gab es eine Wiederholung von Uli Weiners Verhüllungsaktion, bei der er selber am Boden blieb. Genutzt hat es ihm nichts, kürzlich wurde er wegen der Aktion zu 200 Euro Strafe verurteilt, die Mastbesteiger kamen mit einer Verwarnung davon.

Turnusmäßig müsste sich Uli W. für Ende 2010 eine neue Mastbesteigung einfallen lassen, es sei denn, der damit verbundene Geldabfluss schreckt den von Spendengeldern lebenden überzeugten EHS ab.

Weiner-Fan Tanja Gaudian hat auch zum neuen Urteil in der TAZ einen Artikel untergebracht, in sie unter anderem schreibt:

"Das alternative Funkloch, in das sich Weiner Ende 2009 flüchtete, erwies sich als unzureichend. Mit lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen musste er im Januar von einem Notarzt versorgt und zu einem Spezialisten nach München gebracht werden, wo er die Wintermonate gesundheitlich stark beeinträchtigt in einem abgeschotteten Kellerraum verbrachte."

Nachtigall, Nachtigall ... Ausgerechnet die 1000-Masten-Stadt München als Erholungsrefugium für Uli Weiner? Der "Spezialist" ist mMn niemand anders als Weiner-Intimus Dr. Scheiner, der seinen Keller dem Vernehmen nach immer wieder einmal EHS zum Übernachten zur Verfügung stellt. Problematisch nur: Laut Dr. Scheiner hat sich 2008 ein Betreiber verplappert und zugegeben, dass der Hauptstrahl einer Antenne direkt auf sein Haus gerichtet sei!

Na sowas! Mir wurde etwas ganz anderes zugetragen, demzufolge er überhaupt nicht im Keller hauste, sondern im angenehm temperierten Brasilien bei einem anderen Helfer war ...

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Kondom, Weiner, Badische-Zeitung, Glaubenskrieger, Amateur, Straftat, Gaudian, Verhüllung


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