Ärztlicher Nachweis nicht möglich (Elektrosensibilität)

Fee @, Montag, 15.06.2009, 07:17 (vor 4037 Tagen) @ Doris

Zuerst einmal unabhängige Studien bezüglich Finanzierung mit Einbezug der Betroffenen und Gegner-Seite, damit man mehr weiss über diese Erkrankung


Bei Diagnose Funk ist ein Interview mit Frau Birgit Stöcker aus dem Jahre 2008 eingestellt.

http://www.diagnose-funk.ch/soziales/erfahrungen/flucht-aus-unsichtbarem-nebel-.html

Kennen Sie das Buch von Frau Dr. Stöcker? Vermutlich sind da ihre Aussagen, die sie im Interview macht, näher erläutert. Sie macht schon ein paar Aussagen, die ich so nicht glauben mag. .....


Ihre Fragen betreffend Interview müsste man am ehesten Frau Stöcker selber stellen. Ich weiss selber nicht, auf welches Forschungsprogramm sie anspielt. Es geht ihr vermutlich auch um die Frage nach einer allgemein schädlichen Wirkung von EMF auf die Volksgesundheit. Das Handy am Ohr, das man bei Beschwerden weglegen kann, ist kaum das Problem der Elektrosensiblen, sondern Elektrosmog-Dauerbelastungen wie Mobilfunkantennen, DECT, W-Lan von Nachbarn, aber auch niederfrequente Felder. Weshalb rehabiliert, die Elektrosensiblen sind ja nicht angeklagt. Möglicherweise verhält es sich ähnlich wie bei MCS-Kranken bzw. dass Rauch, Abgase, Parfums im Uebermass für alle Menschen schädlich sind, die MCS-Betroffenen jedoch weit unterhalb dieses Levels u.U. sehr heftig darauf reagieren.


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