Handynutzung durch Kritiker? - na ja (Allgemein)

KlaKla, Montag, 23.06.2008, 21:05 (vor 4162 Tagen) @ Doris

Dr. Rüdiger oder Dr. Prof. A. tragen ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse sachlich vor, so mein Eindruck. Sie haben nie von einem Handyverbot oder ähnlichem gesprochen. Und wie Spatenpauli schreibt, kann man ihnen mMn keinen Vorwurf machen wenn sie das Handy nutze. Sie warnen und jeder muss selbst für sein Handeln die Verantwortung übernehmen weil es nur Hinweise auf gesundheitliche Schädigung sind. Ich hoffe, dass wird jetzt nicht missverstanden.
Inkonsequenz

Anders ist es aber mit den meisten selbst ernannten Mobilfunk-Kritiker.
Sie bauen Dramatik durch jede menge Steigerungen in ihre Vorträgen und/oder Rundmails ein. Sie fordern das Abschalten der Funktechnik und behaupten Mobilfunkstrahlung löst Krebs aus. Sie führen Menschen vor die behaupten Mobilfunk hat mein Leben negativ verändert. Menschen müssen in den Keller ziehen oder im Wald nächtigen. Sie predigen von etwas, wovon sie selbst nicht überzeugt sind wenn sie per Handy erreichbar sind. Den Schlusspunkt setzen sie durch ihre Angebote, unterschiedliche Dienstleistungen zur Abschirmung, Messungen, Rechtsbeistand, etc..

Oder Eltern die mit ihren Kindern auf die Straße gehen weil der Sendemast sie bestrahlt. Vom DECT will sich keiner verabschieden und das Handy brauchen die Kinder damit sie im Notfall erreichbar sind. Wenn Sie den Eltern zeigen wie inkonsequent ihr Verhalten ist und sie doch nur Sendemastgegner sind, bekommen sie einen Tritt denn das will keiner hören. Die anderen sind Schuld, die sollen eine Veränderung erbringen.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Sendemastgegner, Handyverbot, Inkonsequenz, Keller


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