Anhörung statt Informationsveranstaltung (Allgemein)

KlaKla, Dienstag, 24.09.2019, 13:13 (vor 80 Tagen) @ H. Lamarr

Anhörungen statt "Informationsveranstaltungen"

Ich würde bei einer solchen Anhörung nur den Sprecher der örtlichen Bürgerinitiative auf die Bühne holen. Er darf einen Beistand dazu holen jedoch darf dieser kein kommerzielles Interesse haben. Damit wird es mMn dünn für die Alarmisten. Der Sprecher wird gut überlegen, ob er die von Diagnose-Funk servierten Parolen über das BfS oder die ICNIRP wiedergibt (Jörn Gutbiers Rede, Kundgebung in Berlin).

Siehe Kühling, der ist sehr vorsichtig gewesen, mit Vorwürfen und Unterstellungen gegenüber ICNIRP, BfS, wissenschaftliche Forschung.

Das Publikum hat zu schweigen, keine Transparente, keine Fragen, keine Beifallsbekundungen. Fragen kommen ausschließlich von den Mitgliedern des Gemeinderates. Selbstverständlich haben diese sich auch bei seriösen Quellen zu informiert, bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Ganz schnell wird dann auch Gemeinderäten klar, mit was sie es zu tun haben. Mit aufgeregten Autodidakten. :wink:

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Meine Meinungsäußerung


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