Na, Irre eben. (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 08.03.2012, 21:57 (vor 2872 Tagen) @ hans

Nachtrag um 01:01: Sie haben fertig gegoogelt. Der Beitrag ist gelöscht.

Wie uns "Jochen" mitteilte, wurde nicht nur der Beitrag gelöscht, sondern auch sein Konto im hese-Forum gesperrt.

Zum Glück hab ich ihn rüberkopiert. Wäre schade um die Mühe die sich robert gemacht hat. So eine Erkenntnis muss doch der Nachwelt erhalten werden!

"Jochen" hat mit "Robert" nichts zu tun, da haben Sie sich wohl verschrieben.

Fürs Retten des gelöschten Beitrags von "Jochen" danke ich Ihnen, denn daran lässt sich ermessen, wie es in der Moderation der hese-Foren zugeht. Mir erschließt sich weder die Löschung des Beitrags, den ich als die gewünschte Antwort auf die rhetorische Kopfschmerzfrage von "charles" sehe, noch die Sperrung des Teilnehmers. Die Willkür in der Moderation der hese-Foren ist allerdings schon immer ein Streitpunkt gewesen, das Personal dort ist mMn unberechenbar und in Stresssituationen häufig hilflos überfordert. Das jüngste Beispiel hat Anka ja zu seiner "Irrenwertung" stimuliert. Und mit Verlaub, wer auf die Frage Wieviel Kilo Kopfschmerzen sind schädlich? eine sachliche und fachliche Begründung für eine x-beliebige genannte Zahl einfordert (mich hat sie eher an einen "Anhalter durch die Galaxis" erinnert), der sollte seinen Job als Moderator eines Internet-Diskussionsforums aufgeben und sich als Kindergärtnerin bewerben. Solche "Irre", da widerspreche ich Doris, gibt es auf der Seite der Skeptiker weit und breit nicht, mir jedenfalls ist dort noch kein solches Kaliber untergekommen. Auf Seiten der Mobilfunkgegner kenne ich dagegen mehrere, die ich als grenzwertig sehe. Kurioserweise ist es so, dass dieselben Leute auch bei hese ohne Wenn & Aber als Spinner gelten. Wie das geht? Das Stammpersonal von hese sind ja auch nur eine handvoll Leute, vielleicht drei bis sechs, und da gibt es eben solche und solche, Realos und ... naja, andere eben.

Wir haben vor vielen Jahren einmal an einer Sitzung mit einem hese-Repräsentanten in Bayern teilgenommen. Damals störten wir uns kein bisschen daran und wunderten uns auch nicht, dass dieses Treffen in der Nähe von München in den Räumen einer Messtechnikfirma stattfand. Der hese-Repräsentant hatte traditionell gute Beziehungen zu der Firma, denn im Nebenberuf bildet er Elektrobiologen aus, braucht also Messtechnik und Ausbildungsunterstützung.

Man muss nicht sonderlich tief bohren, in der Szene der Mobilfunkgegner, um mit bedrückender Sicherheit auf die Adern eines kommerziellen Netzwerks zu stoßen.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!


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